Jahr: 2015

TranceElements #033 by Martin Drake online!

Mahl­zeit alle zusam­men! Die neue Tran­ce­Ele­ments, hier in der 33. Inkar­na­ti­on, ist nun online! Eine wil­de Mischung aus ent­spann­ten, lus­hem Pro­gres­si­ve Tran­ce über hou­si­gen Atti­tü­den bis hin zu etwas aggres­si­ve­ren Pro­gres­si­ve Hou­se Atta­cken ist alles ver­tre­ten! Ein­fach rein­hö­ren und gut fin­den. Gege­be­nen­falls 😀 TE#033 — Mar­tin Dra­ke pres­ents Tran­ce­Ele­ments by Mar­tin Dra­ke on Mix­cloud

[DemoScene — SNES] elix — Smash It

Letz­te Woche ist das SuperUfo8 für das SNES von Miri­am gekom­men! End­lich Sce­­ne-Demos auf der ori­gi­nal Kis­te schau­en! *hoor­ay* File auf die SD-Kar­­te und das SNES ange­schmis­sen. Und dann kam der Gewin­ner der TRSAC-Par­­ty 2014. Und selbst Miri mein­te: „und das kommt gera­de aus mei­nem alten SNES?!” Gei­ler Sound­track von cTrix, fet­zi­ge Gra­fik, net­te FX (beson­ders der Pseu­do 3D Raum aus dem C64 Demo 😉 Zwar etwas kurz gera­ten, und da gibts noch ein Mega­­D­­ri­­ve-Demo, wel­ches mich mehr kickt, aber 9/10 Punk­ten muss man hier auch geben! Wei­ter­füh­ren­de Links: Down­load des SNES-Files

Petro Tyschtschenko — das Buch

Hach! Da ist es ja end­lich! Nach der Amiga30 in Neuss, wo ich die gro­ße Ehre hat­te, ein paar war­me Wor­te mit Petro Taras Tyscht­schen­ko zu wech­seln, ein Foto mit ihm zu machen und auch noch ein Auto­gramm auf mei­nem A1200-Gehäu­­se zu kas­sie­ren. Woll­te sein Buch „Mei­ne Erin­ne­run­gen an Com­mo­do­re und Ami­ga” bereits auf der Mes­se kau­fen. Aber hat­ten dann doch nicht genug Geld mit. Und so sprach ich mit Petro dann kurz über Face­book. Denk Link zur Web­sei­te gibts dann ganz unten. Was soll ich sagen? Der Mann hat Wort gehal­ten. Ges­tern kam das Buch dann an. Mit einer klei­nen Wid­mung und klei­nen Goodies. Wirk­lich toll! Dan­ke Dir viel­mals, lie­ber Petro. Muss im beson­de­ren nach der Mes­se sagen, dass die­ser Mensch ein­fach nur „voll kor­rekt” ist! Über das Buch sel­ber kann ich zum jet­zi­gen Zeit­punkt noch nicht viel sagen. Aus­ser, dass es sehr wer­tig aus­schaut, mit 200 Sei­ten rand­voll mit Infor­ma­tio­nen und Bil­dern gepackt ist und nach Stu­di­um des Inhalts­ver­zeich­nis­ses eine kurz­wei­li­ge und sehr ein­blicks­rei­che Lek­tü­re zu sein ver­spricht. Bin da sehr gespannt, was Petro …

Zurück in die Zukunft Trilogie — im Kino!

Hach, das ist ein Fest! Zurück in die Zukunft. Eine der bes­ten Tri­lo­gi­en der Mensch­heit. Und das dann auf der gro­ßen Lein­wand, obwohl bereits der aktu­el­les­te Teil (und zwar der im Gesamt­kon­text als Wil­d­West-Schmon­ze­t­­te zu bezeich­nen­de drit­te Teil) schon 25 Jah­re alt ist! Natür­lich gibt es, trotz aller Lie­be zum Detail, den einen oder ande­ren klei­nen Feh­ler. Was ziem­lich egal ist. Aber schon scha­de, dass die im Film die gan­ze Zeit von Diens­tag, dem 21.10.2015 reden. Obwohl doch heu­te Mitt­woch ist 😀 Und Miri­am und ich sit­zen in einem rie­si­gen Kino im tiefs­ten Bay­ern und fei­ern gera­de unse­re 80er Jugend auf der gro­ßen Lein­wand! Und selbst hier haben es der ein oder ande­re Nerd hin­ge­schafft. Das Kino ist grund­sätz­lich nicht schlecht. Die Sit­ze sind nur für einen Film­ma­ra­thon von geplant 6 Stun­den aber nicht wirk­lich opti­mal. Etwas enger für beleib­te­re Per­so­nen und nicht wirk­lich dick gepols­tert ist es aber auch fast egal, denn die Fil­me sind herr­lich erfri­schend in die­sem For­mat. Klei­nig­kei­ten kom­men bes­ser zur Gel­tung, man ach­tet ganz anders auf vie­le Din­ge. Und es …

Körperkunst zum Mittagstisch

Gera­de noch was zu Mit­tag geges­sen und dann ab zur Arbeit. Vor­her noch was schlau­es zur Kol­le­gin gesagt und damit Pro­ble­me gelöst. Als Dank dafür: ein hand­ge­mal­tes Bild auf dem Hand­rü­cken. Mit Fleiß­stern­chen. Aus­ge­malt von der Miri­am, damit es auch mul­­ti-colo­­rig abgeht. Weil ich ja auch kei­ne Tat­toos mag. Vor allem kei­ne bun­ten. Dan­ke dafür 😀

Amiga30 in Neuss

Am 10.10.2015 war es dann end­lich soweit: die Amiga30 in Neuss öff­ne­te die Pfor­ten! Und Mar­tin war wie­der 15 😀 Bewaff­net mit einem sehr gut erhal­te­nem Ami­ga 1200 Gehäu­se ging es dann Sams­tags in die Stadt direkt neben der ande­ren komi­schen Stadt (Düs­sel­dorf, the city near colo­gne, you know?). Es stan­den 3 wich­ti­ge Haup­te­vents für mich an: Chris Hüls­beck sehen und anhim­meln Petro Tyscht­schen­ko die Pat­sche­hand drü­cken und dan­ke sagen Patrick Nevi­an per­sön­lich ken­nen­ler­nen Und so viel vor­weg: hat alles 3 geklappt. Und noch so viel mehr 🙂 Kann man hier sehen: Wer­de in Kür­ze noch mehr dazu schrei­ben und auch eine klei­ne Gale­rie hier anle­gen. Zum Abschluß bzw. Vor­weg hier noch­mal das zu Beginn erwähn­te A1200-Gehäu­­se mit Unter­schrif­ten aller mir wich­ti­gen Ami­­ga-Freaks:  

A gscheite Brotzeit mit Therapy

Bay­ern. Sams­tag­abend. Im gefähr­li­chen Grenz­ge­biet Nie­­der­bay­­ern-Ober­bay­­ern. Der Besuch aus dem Ber­gi­schen ist mitt­ler­wei­le in Wien und macht da die Mozart-Vor­­stel­­lung unsi­cher. Tag der deut­schen Ein­heit. Und was machen wir? A geschei­te Brot­zeit mit Freun­den aus Bay­ern. Basst! Alles, was das Herz begehrt auf dem Tisch und alles nur lie­be Men­schen um den Tisch. DAS habe ich ver­misst. Sowas ken­ne ich eigent­lich nur noch aus Slo­we­ni­en. Aber nur Essen ist für den gan­zen Abend dann auch was fad. Des­halb flugs ein paar Gesell­schafts­pie­le aus­ge­packt. Und da hat der Phil sich wirk­lich was ein­fal­len las­sen! Und zwar Spie­le für zuge­reis­te mit bai­ri­schen Sprich- sowie Schimpf­wör­tern! Das wer­de ich aber noch­mal geson­dert vor­stel­len 🙂 Nach der lus­ti­gen Nach­hil­fe­stun­de gab es dann auch noch eine gro­ße Run­de The­ra­py. Was für ein Spass 😀 Selbst Sophie war sehr gut dabei. Erkennt­nis des Abends: ich ken­ne Miri­am doch schon sehr gut. Anders­rum bin ich für Phil ein beschis­se­ner The­ra­peut 😀

Touch of evil | Laserdisc / LD

Pas­send zum Grund des Besuchs in der Hei­mat die­se LD raus­ge­kramt. Sie war ein Zufalls­kauf durch ein Sam­mel­su­ri­um, des­sen ich hab­haft wur­de. Es han­delt sich hier um den in Deutsch­land als „Im Zei­chen des Bösen” bekannt­ge­wor­de­nen Film von Orson Wel­les. LD betrach­tet, nie etwas von gehört. Ist laut Wiki­pe­dia der letz­te Kino­film von Wel­les und ist des­halb allein schon einen Blick wert. Dazu kommt, dass die­ses Mach­werk auch in Miri­ams und mei­ner per­sön­li­chen „Pro­jekt Top250”-Liste vor­han­den ist. Also durch Zufall Pflicht­pro­gramm erstan­den. So weit, so gut! Beim anschau­en der Hül­le wird mir aber wie­der bewusst, war­um Laser­disc so ein ver­dammt tol­les For­mat mit Herz ist! Die Auf­ma­chung ist wirk­lich mehr als ordent­lich. Dazu gibt es ein mehr­sei­ti­ges Inlay mit vie­len Infor­ma­tio­nen zum Film, tol­len Fotos. Apro­pos: dazu gibt es noch 2 auf Pap­pe gedruck­te Fotos. Eigent­lich schon das, was heut­zu­ta­ge eine „kras­se Samm­ler­edi­ti­on” wäre 🙂 Es han­delt sich hier um ein Mach­werk des Gen­res „Film noir” und hat — selbst für mich als Lai­en — eini­ge abge­fah­re­ne Sachen intus. Wie zum Bei­spiel die Eröff­nungs­sze­ne am Anfang. …

Hurra hurra, der Herbst ist da!

So lang­sam geht´s hier in Bay­ern los. Die Trau­ben wer­den reif und in der gan­zen Gegend duf­tet es wun­der­bar nach dem Obst. An einem son­ni­gen Tag fah­ren wir eine Arbeits­kol­le­gin zu Ihrer Unter­kunft und da pas­siert es: ein klei­nes, schät­zungs­wei­se 4 jäh­ri­ges, blon­des Mäd­chen brüllt über die Stra­ße: „Kau­fens Trau­ben!” Und was soll ich da noch lan­ge über­le­gen? Links ran und mei­ne Fra­ge: „Wie­viel Trau­ben bekomm ich denn für einen Euro?” Und sie, ganz kauf­män­nisch, macht einen klei­nen Strunk aus der gro­ßen Schüs­sel ab und sagt: „Des is füa zwoa Euro!” Muss lachen, aber da springt schon der Vater auf uns zu und ermahnt sei­ne Toch­ter, nicht unver­schämt zu sein. Ich gebe ihr den Euro und bekom­me einen gro­ßen Busch grü­ner Wein­trau­ben. Im Auto lie­gen noch dun­kel­ro­te, die ich vom Seni­or vom Chef geschenkt bekom­men habe. Na, das gibt ein tol­les Abend­essen. „Saf­tig sans a!” brüllt das klei­ne Mächen noch fröh­lich hin­ter­her. Ein schö­ner Fei­er­abend ist ein­ge­läu­tet 🙂