Jahr: 2017

Musik mit Annabel … und Martin

Wie Mar­tin bereits erwähn­te (in dem Bei­trag zu Bai­leys Kat­zen­mu­sik), hat er für die lie­be Anna­bel Ander­son ein biss­chen was am Kla­vier ein­ge­spielt. Inzwi­schen sind hier schon meh­re­re Auf­nah­me­ses­si­ons gelau­fen und das Ergeb­nis kann sich durch­aus hören (und auch sehen!) las­sen. Mar­tin ist natür­lich viel zu beschei­den, um die Vide­os hier zu pos­ten, des­we­gen über­neh­me ich das. Ins­ge­samt sind hier bis­lang drei Songs auf­ge­nom­men wor­den. Bis­lang alles Cover, aber mal sehen, was noch pas­siert. Ich bin jeden­falls der Mei­nung, dass es sehr viel­ver­spre­chend klingt. Und dass wir dem­nächst noch mehr hören kön­nen. Los ging es mit einem Cover von „Herz­be­ben” von Hele­ne Fischer. Der Hele­ne macht so schnell natür­lich kei­ner Kon­kur­renz und das war hier auch nicht das Ansin­nen. Es han­delt sich auch um ein akus­ti­sches Cover, das mit dem Utz-Utz des Ori­gi­nals nicht mehr viel gemein­sam hat. Ich bin da natür­lich nicht beson­ders objek­tiv, aber ich fin­de das Kla­vier, das Mar­tin ein­ge­spielt hat, ganz gran­di­os. Und es gibt dem Song eine ganz beson­de­re, gefühl­vol­le Note. (Ja, Kla­vier spie­len­de Män­ner machen mich schwach. Ein weiterer …

Thomas Reinhard — Gib mir mein Herz zurück (Bordeaux Dub Mix)

Und wei­ter geht’s mit einem neu­en Remix aus dem Hau­se Ahman! Auch wenn Schla­ger bis­her nicht das prä­fe­rier­te Gen­re war. Das ändert sich aber gera­de. Vor allem, da die neu­en Schla­ger­sän­ger sich auf aktu­el­len Pop­sound ein­las­sen. Ich will jetzt noch gar nicht zu sehr in die Zukunft schwei­fen, aber da wer­den noch eini­ge Din­ge das hei­mi­sche Stu­dio ver­las­sen. Wenn es soweit ist, wer­det ihr das schon hören 🙂 Des­halb war ich sehr froh über die Anfra­ge des Labels lac­cor­dia, wo Tho­mas Rein­hard nun durch­star­tet. Als die Vocals hier ein­tra­fen war sofort klar: da geht was in Rich­tung aktu­el­lem Kon­tor Sound! Also muss­te ein Bor­deaux Dub Mix her. Gesagt — getan. Und das Ergeb­nis ist wirk­lich sehr nice gewor­den! Den kom­plet­ten Bor­deaux Dub Mix sowie den Ori­gi­nal Radio Mix hören könnt ihr auf Spo­ti­fy: Das Musik­vi­deo auf You­Tube mit dem Ori­gi­nal Mix gibt es hier:   Wei­te­re Links: Web­sei­te von Tho­mas Rein­hard Face­book­sei­te vom Label laccordia

Onkel Dominiks meeega Giveaway!

Onkel Domi­nik macht auf sei­nem Kanal „Domi­niks Aller­lei” (OHNE DEPPENAPOSTROPH!) so aller­lei! Ein bun­ter Strauß aus dem Leben des Domi­nik B. und sei­ner Fami­lie, mal infor­ma­tiv, mal amü­sant, ähn­lich wie die­ser Blog hier der Fami­lie A. Und nicht nur weil Ver­peiltheit ver­bin­det, müs­sen wir hier natür­lich auch über Onkel Domi­niks neu­es­ten Genie­streich berich­ten. Er hat es sich näm­lich zum Ziel gesetzt, in Kür­ze die 100 Sub­scri­ber bei You­Tube zu kna­cken. Und er steht auch ganz kurz vor sei­nem Ziel. Nur noch 2 Spots sind offen, bis die magi­sche Zahl erreicht ist. Was es zu gewin­nen gibt unter allen, die unter dem Givea­way-Video kom­men­tie­ren? Etwas sehr Groß­ar­ti­ges! So groß­ar­tig, dass ich es nicht in Wor­te fas­sen kann. Der neu­gie­ri­ge Leser soll­te sich also auf jeden Fall das Video anse­hen und dann flugs unter dem Video kom­men­tie­ren. Die Zeit drängt!

Die Ahmans bei Facebook

Natür­lich sind wir als Soci­al-Media-Fans mit unse­ren pri­va­ten Pro­fi­len schon lan­ge (ca. 7 — 8 Jah­re) bei Face­book. Seit kur­zem gibt es aber auch eine extra Ahman-Face­boo­k­­sei­­te.  Da tei­len wir dann die wich­tigs­ten Bei­trä­ge vom Blog. Und viel­leicht auch das ein oder ande­re Mal klei­ne Bei­trä­ge von unse­ren pri­va­ten Pro­fi­len. Wer nichts ver­pas­sen will, aber kei­ne Lust hat, den Blog direkt zu abon­nie­ren, kann uns also jetzt auf Face­book liken und fol­gen. Dazu ein­fach dem Link oben fol­gen und auf „Gefällt mir” drü­cken. Alter­na­tiv funk­tio­niert das auch direkt über unse­re Side­bar. Da. –>

Nähen fürs Baby und T-Shirt Upcycling

Auch wenn wir es noch nicht von allen Dächern geschrien haben, so ist es doch auch kein Geheim­nis mehr. Es befin­det sich ein neu­er Ahman in Pro­duk­ti­on. Genau genom­men EINE neue Ahman. Ich freue mich wahn­sin­nig dar­auf, zum ers­ten Mal „rich­tig” Mama zu wer­den und hab mir schon recht zu Beginn der Schwan­ger­schaft vor­ge­nom­men, etwas zu nähen fürs Baby. Seit ich vor fast 2 Jah­ren einen Näh­work­shop in die­sem Bay­ern gemacht habe, stand bei mir die Näh­ma­schi­ne still. Das ist scha­de, denn obwohl ich nicht beson­ders gut bin, macht mir Nähen wirk­lich Spaß und es ist eigent­lich ein sehr schö­nes Hob­by, das ich schon län­ger wie­der auf­neh­men woll­te. Ein Basic-Shirt nähen fürs Baby Jetzt, wo der Nach­wuchs sich ange­kün­digt hat, war das also die pas­sen­de Gele­gen­heit, mei­ne Sin­ger vor­zu­kra­men, die Stoff­res­te vom Work­shop zusam­men­zu­klau­ben und nach einem pas­sen­den Schnitt­mus­ter zu suchen. Fün­dig gewor­den bin ich bei Kid5, wo ich mir die­sen Schnitt für ein Basic-Shirt aus­ge­sucht habe. Da ich noch nicht beson­ders näher­fah­ren bin, fand ich es prak­tisch, dass es pas­send zu die­sem Schnitt ein Anlei­tungs­vi­deo bei …

Bailey schläft auf Martin

Katzenmusik: Bailey macht Musik für die Katz

Habe heu­te etwas Kla­vier­mu­sik für die lie­be Anna­bel Ander­son ein­ge­spielt, nach­dem wir hier einen Abend ein paar Din­ge vor­be­rei­tet haben. Soweit so gut. Wäh­rend des Spie­lens aller­dings kam der lie­be Bai­ley die Trep­pe ins Stu­dio run­ter gestie­felt. Ich weiß nicht, ob mei­ne Musik für ihn auch Kat­zen­mu­sik ist. Und wie es hier so der Brauch ist, woll­te sich der Kater bei mir auf Brust und Bauch legen — wäh­rend ich musi­zie­re. Dafür muss­te er aller­dings das Mas­ter­key­board über­win­den, wel­ches hier mit­ten im Raum steht. Geis­tes­ge­gen­wär­tig habe ich sofort auf­ge­hört zu spie­len, so dass das fol­gen­de Mach­werk ent­ste­hen konn­te und direkt auf­ge­nom­men wur­de: Für die Cuba­­se-User unter euch Hasen­bä­ren hier noch das Pia­no­Roll. Sehr infor­ma­tiv, damit man mal die gra­zi­le Anschlag­ar­beit der Kat­zen­pfo­ten erle­ben kann: Kat­zen­mu­sik — die neue, moder­ne Klas­sik? Das „Stück” wäre jetzt nichts für mich bei der Auto­fahrt. Aber. Ich erin­ne­re mich an eini­ge musi­ka­li­sche Exkur­se in der Ober­stu­fe, damals, auf dem Wüllen­we­ber Gym­na­si­um in Berg­neu­stadt. Da waren Künst­ler aus Engels­kir­chen, die haben ein­fach mal ihre Instru­men­te ver­ge­wal­tigt und haben behaup­tet, das wäre hohe Kunst. Und auch, …

Kowalski — Ein Nachruf

Nach­dem er Frei­tag und Sams­tag nicht nach Hau­se gekom­men ist, haben wir uns wahn­sin­nig gesorgt. Kowal­ski, der ver­fres­se­ne klei­ne Kerl, der mor­gens an der Ter­ras­sen­tür klopft und maunzt, weil er Hun­ger hat. Eine für Face­book ver­fass­te Such­mel­dung wur­de fast 150 Mal geteilt, jedoch führ­ten die ers­ten hoff­nungs­vol­len Nach­rich­ten lei­der zu nichts. Nach­dem wir zwei Tage lang die Hoff­nung hat­ten, dass er nur irgend­wo ein­ge­sperrt ist, kam dann der Hin­weis, dass an der Stra­ße eine geti­ger­te tote Kat­ze liegt. Es soll­te sich lei­der her­aus­stel­len, dass es unser Kowal­ski war. Zunächst waren wir bei­de nicht sicher, ob er es wirk­lich ist, da sich sein Haupt­merk­mal lei­der nicht mehr erken­nen ließ. Aber die Sta­tur und auch die beson­de­re Fell­zeich­nung lie­ßen am Ende lei­der kei­nen Zwei­fel übrig. Wir haben unse­ren Stin­ki mit nach Hau­se genom­men und bei uns im Gar­ten beer­digt. Wir sind bei­de am Boden zer­stört und Bai­ley kommt damit irgend­wie auch nicht so rich­tig klar. Ich kann nicht auf­hö­ren zu wei­nen und ver­mis­se mei­nen klei­nen Plüsch­ball so sehr. Obwohl es Quatsch ist, wün­sche ich mir die gan­ze Zeit, dass …

TranceElements TE#046 released!

Unter mei­nem Hand­le „Mar­tin Dra­ke” ist nun die neus­te Tran­ce­Ele­ments auf Mix­cloud released wor­den. 1 Stun­de eine klei­ne, fei­ne Aus­wahl von Musik, aus dem Dunst­kreis des Tran­ce, bei 127 BPM für eine Berei­che­rung der geneig­ten Ohren. Und da mei­ne ich nicht die phy­si­ka­li­sche Nei­gung 😀 Für die Men­schen wie mich, die ger­ne wis­sen wol­len, was einem da so gefällt Play­list Tran­ce­Ele­ments 046: 01. Alex­andre Bergheau – Summer’s gone (Yoel Lewis Exten­ded Remix) [Arma­da Cap­ti­vating] 02. Chi­ca­ne feat. Moya Brenn­an – Salt­wa­ter (Kry­der Remix) [Kon­tor Records] 03. Andy Tau & Max Mil­li­an & Sean Mathews – Shadows Light (Andy Tau Exten­ded Remix) [Coldhar­bour Record­ings] 04. Orkidea – Nana (Jero­me Isma-Ae Remix) [Black Hole Record­ings] 05. Alpha 9 – The Night Is Ours (Exten­ded Mix) [Coldhar­bour Record­ings] 06. Jay­tech & Judah – Boss Fight (Ori­gi­nal Mix) [Anjun­a­beats] 07. Jero­me Isma-Ae feat. Alas­tor – Kub­rick (Exten­ded Mix) [Coldhar­bour Record­ings] 08. Esti­va – Uno­wa (Exten­ded Mix) [State­ment!] 09. Tenishia feat. JES – Here & Now (Gai Baro­ne Remix) [Coldhar­bour Record­ings] 10. Ruben De Ron­de & PROFF feat. Deird­re McLaughlin – …

[Trance] Allen Watts & Katty Heath — Break Without The Pain

Guten Abend, mei­ne Damen und Her­ren. Vie­le wer­den das hier ja wahr­schein­lich nicht lesen, denn Tran­ce ist nicht mehr en vogue. Vor allem nicht mehr die­ser „sau­be­re, geleck­te, ein­fach gestrick­te, vom Ablauf logi­sche, ach so gayes­que, über­me­lo­di­sche 138 BPM Tran­ce”, wie er mal vor vie­len Jah­ren cool war. Zwar sind seit 1,5 — 2 Jah­ren durch Labels wie „Who’s afraid of 138?!” vie­le Impul­se in die Rich­tung gegan­gen. Was ich teil­wei­se gut, teil­wei­se recht unin­spi­riert fand. Oft hat ja Musik in unse­rer schnell­le­bi­gen Zeit flott das Ver­falls­da­tum erreicht. Trotz­dem packt es mich dann doch ab und zu. Dann höre ich bei Beat­port auf der Suche nach dem „very best in Tran­ce & Pro­gres­si­ve” für die Rei­he Tran­ce­Ele­ments mei­nes Alter Egos Mar­tin Dra­ke nach Musik, die mich berührt. Im Gegen­satz zu eini­gen mei­ner Kol­le­gen mache ich das weder vom Tem­po, noch von Namen und schon gar nicht von fes­ten Struk­tu­ren abhän­gig. Was für eine Mar­ken­bil­dung viel­leicht der total fal­sche Weg ist. Aber es gibt allen mei­nen Sets einen typi­schen Mar­­tin-vibe. Dazu noch fast 3 Mona­te Pau­se im …

Trash Yard Trio Boom Boom

Trash Yard Trio — Boom Boom

Das Musik­ma­chen ist ja schon sowas wie ein gro­ßes Hob­by von mir. Man könn­te auch von Pas­si­on spre­chen. In mei­ner bis­he­ri­gen Funk­ti­on als Tas­ten­hans und Ghost­pro­du­cer habe ich auch schon den ein oder ande­ren Musi­kus ken­nen­ge­lernt. Zwei beson­ders wacke­re Exem­pla­re haben sich im nah gele­ge­nen Köln zusam­men­ge­tan mit wei­te­ren Men­schen und haben da das „Trash Yard Trio” gegrün­det. Kennt ihr nicht? Soll­tet ihr! 90er kön­nen so viel bes­ser sein: Trash Yard Trio Laut der offi­zi­el­len Face­book-Fan­­pa­ge (Link ist unten) kön­nen wir uns freu­en auf Blue Grass meets 90s meets deut­schen 60/70er Schla­ger. Aha! Und das trifft es auch schon sehr genau! Gute Lau­ne und ‚né gesun­de Pri­se Hur­ra­tü­te gepaart mit ein­wand­frei­em Gesang bei sta­bi­lem Instru­men­ten­spiel. Gefällt mir sehr! Die neus­te Reinkar­na­ti­on eines bekann­ten 90er Hits im tra­shi­gen Gewand kam mir heu­te auf die Ohren. Es han­delt sich dabei um den Super­hit „Boom Boom” der Ven­ga­boys. Die­se Kapel­le aus mei­ner Sturm und Drang­zeit hat mich damals in den Anfän­gen mei­ner Fahr­küns­te beglei­tet. Deren Debut­al­bum war näm­lich so viel mehr als die bekann­ten Sin­g­le-Aus­­­kop­p­­lun­­gen. Aber bevor ich mich hier in Anekdoten …