Jahr: 2018

#japanuary 2018

Zur Zeit des #horrorc­to­ber geis­ter­te plötz­lich auch irgend­wann das Schlag­wort #japa­nu­ary durch die sozia­len Medi­en. Ich bin grund­sätz­lich Fan von Film­chal­len­ges, auch wenn ich die wenigs­ten durch­zie­he. Des­halb wur­de ich natür­lich neu­gie­rig. Was bedeu­tet #japa­nu­ary? Irgend­wie liegt es auf der Hand: Es ist ein Wort­spiel aus Japan und Janu­ary, also Janu­ar. Ziel die­ser Chal­len­ge ist es, im Janu­ar acht japa­ni­sche Fil­me anzu­se­hen. Aus­ge­rech­net acht Fil­me sind es, weil die 8 in Japan als Glücks­zahl gibt. Ich weiß nicht, wes­sen Idee es ursprüng­lich war, aber die gesam­mel­te #japa­­nu­a­ry-Power gibt es bei schoe​ner​-den​ken​.de. Hier ist auch noch ein­mal die Auf­ga­ben­stel­lung aus­for­mu­liert und alle „ange­mel­de­ten” Chal­­len­ge-Teil­­neh­­mer auf­ge­lis­tet. Die meis­ten Teil­neh­mer haben bei Let­ter­boxd ent­spre­chen­de Lis­ten auf­ge­stellt. Ent­we­der lis­ten sie genau die acht Fil­me auf, die sie anse­hen wol­len. Oder sie machen es so wie ich und stel­len eine Aus­wahl auf, aus der dann eben im Lau­fe des Monats die acht Fil­me aus­ge­wählt wer­den. Mei­ne #japa­nu­ary-Fil­me Ursprüng­lich habe ich mich gefragt, ob ich über­haupt ver­su­chen soll, an der Chal­len­ge teil­zu­neh­men. Schließ­lich wird unse­re Toch­ter im Lau­fe der nächs­ten Tage auf die …