Autor: Miriam

Onkel Dominiks meeega Giveaway!

Onkel Domi­nik macht auf sei­nem Kanal „Domi­niks Aller­lei” (OHNE DEPPENAPOSTROPH!) so aller­lei! Ein bun­ter Strauß aus dem Leben des Domi­nik B. und sei­ner Fami­lie, mal infor­ma­tiv, mal amü­sant, ähn­lich wie die­ser Blog hier der Fami­lie A. Und nicht nur weil Ver­peiltheit ver­bin­det, müs­sen wir hier natür­lich auch über Onkel Domi­niks neu­es­ten Genie­streich berich­ten. Er hat es sich näm­lich zum Ziel gesetzt, in Kür­ze die 100 Sub­scri­ber bei You­Tube zu kna­cken. Und er steht auch ganz kurz vor sei­nem Ziel. Nur noch 2 Spots sind offen, bis die magi­sche Zahl erreicht ist. Was es zu gewin­nen gibt unter allen, die unter dem Givea­way-Video kom­men­tie­ren? Etwas sehr Groß­ar­ti­ges! So groß­ar­tig, dass ich es nicht in Wor­te fas­sen kann. Der neu­gie­ri­ge Leser soll­te sich also auf jeden Fall das Video anse­hen und dann flugs unter dem Video kom­men­tie­ren. Die Zeit drängt!

Nähen fürs Baby und T-Shirt Upcycling

Auch wenn wir es noch nicht von allen Dächern geschrien haben, so ist es doch auch kein Geheim­nis mehr. Es befin­det sich ein neu­er Ahman in Pro­duk­ti­on. Genau genom­men EINE neue Ahman. Ich freue mich wahn­sin­nig dar­auf, zum ers­ten Mal „rich­tig” Mama zu wer­den und hab mir schon recht zu Beginn der Schwan­ger­schaft vor­ge­nom­men, etwas zu nähen fürs Baby. Seit ich vor fast 2 Jah­ren einen Näh­work­shop in die­sem Bay­ern gemacht habe, stand bei mir die Näh­ma­schi­ne still. Das ist scha­de, denn obwohl ich nicht beson­ders gut bin, macht mir Nähen wirk­lich Spaß und es ist eigent­lich ein sehr schö­nes Hob­by, das ich schon län­ger wie­der auf­neh­men woll­te. Ein Basic-Shirt nähen fürs Baby Jetzt, wo der Nach­wuchs sich ange­kün­digt hat, war das also die pas­sen­de Gele­gen­heit, mei­ne Sin­ger vor­zu­kra­men, die Stoff­res­te vom Work­shop zusam­men­zu­klau­ben und nach einem pas­sen­den Schnitt­mus­ter zu suchen. Fün­dig gewor­den bin ich bei Kid5, wo ich mir die­sen Schnitt für ein Basic-Shirt aus­ge­sucht habe. Da ich noch nicht beson­ders näher­fah­ren bin, fand ich es prak­tisch, dass es pas­send zu die­sem Schnitt ein Anlei­tungs­vi­deo bei …

Kowalski — Ein Nachruf

Nach­dem er Frei­tag und Sams­tag nicht nach Hau­se gekom­men ist, haben wir uns wahn­sin­nig gesorgt. Kowal­ski, der ver­fres­se­ne klei­ne Kerl, der mor­gens an der Ter­ras­sen­tür klopft und maunzt, weil er Hun­ger hat. Eine für Face­book ver­fass­te Such­mel­dung wur­de fast 150 Mal geteilt, jedoch führ­ten die ers­ten hoff­nungs­vol­len Nach­rich­ten lei­der zu nichts. Nach­dem wir zwei Tage lang die Hoff­nung hat­ten, dass er nur irgend­wo ein­ge­sperrt ist, kam dann der Hin­weis, dass an der Stra­ße eine geti­ger­te tote Kat­ze liegt. Es soll­te sich lei­der her­aus­stel­len, dass es unser Kowal­ski war. Zunächst waren wir bei­de nicht sicher, ob er es wirk­lich ist, da sich sein Haupt­merk­mal lei­der nicht mehr erken­nen ließ. Aber die Sta­tur und auch die beson­de­re Fell­zeich­nung lie­ßen am Ende lei­der kei­nen Zwei­fel übrig. Wir haben unse­ren Stin­ki mit nach Hau­se genom­men und bei uns im Gar­ten beer­digt. Wir sind bei­de am Boden zer­stört und Bai­ley kommt damit irgend­wie auch nicht so rich­tig klar. Ich kann nicht auf­hö­ren zu wei­nen und ver­mis­se mei­nen klei­nen Plüsch­ball so sehr. Obwohl es Quatsch ist, wün­sche ich mir die gan­ze Zeit, dass …

#projekttop250 — aktueller Stand im Mai 2017

Nach­dem wir an den letz­ten Tagen vor Jah­res­wech­sel rich­tig Knall­gas gege­ben haben, ist das #pro­jekt­top250 lei­der wie­der ein wenig ein­ge­schla­fen. Vor Ende des Jah­res woll­ten wir die Top 50 kna­cken und das hat auch ziem­lich gut geklappt (Mar­tin berich­te­te). Ers­tes Zwi­schen­ziel erreicht: blaue Häk­chen ein­ge­holt Seit­dem ist aller­dings lei­der nicht mehr viel dazu gekom­men. Ein klei­nes Zwi­schen­ziel ist jedoch auch wie­der erreicht: Mar­tin ist mir nicht mehr vor­aus. Anfangs war es näm­lich so, dass es Fil­me auf der Lis­te gab, die jeweils nur einer von uns gese­hen hat­te. Es gab also blaue Häk­chen für Mar­tin, (deut­lich mehr) grü­ne Häk­chen für mich und wenn wir bei­de einen Film gese­hen hat­ten, wur­de er aus­ge­graut. Nun gibt es also kei­ne blau­en Häk­chen mehr. Der letz­te Film, den Mar­tin mir vor­aus hat­te, war „Ip Man” und den habe ich kürz­lich nach­ge­holt. Und der war so ganz anders als ich ihn mir vor­ge­stellt hat­te. Der Film ist erst ab 18 Jah­ren frei­ge­ge­ben und so erwar­te­te ich ent­spre­chend viel Bru­ta­li­tät. Die kam auch irgend­wann, aber weni­ger schlimm, als ich sie mir vor­ge­stellt …

Sie werden so schnell groß — unsere Katzen sind erwachsen

Seit mein Eddy vor fast 15 Jah­ren gestor­ben ist, hab ich mir immer gewünscht, wie­der Kat­zen zu haben. Als wir aus Bay­ern wie­der da waren, ver­hei­ra­tet und somit gewillt den Rest unse­res Lebens mit­ein­an­der zu ver­brin­gen, sprach auch nichts wei­ter dage­gen, sich von nun an gemein­sam um ein Lebe­we­sen zu küm­mern. Oder zwei. Ver­liebt in gro­ße Ohren Zufäl­lig sahen wir eines Tages in Face­book ein Bild der­sel­ben Kat­ze. Mila, eine grau geti­ger­te Schön­heit, such­te ein neu­es Zuhau­se. Doch kaum war der Auf­ruf gestar­tet, war sie auch schon ver­mit­telt. Das war schon ein biss­chen trau­rig, aber da wir eh noch nicht sicher waren, letzt­end­lich auch nicht so schlimm. Der Kon­takt zur Ver­mitt­lung war aber nun da und auf einer wei­te­ren Pfle­ge­stel­le waren auch noch die Brü­der von Mila unter­ge­kom­men: Bai­ley und Mo. Mo hat­te eben­falls schon ein neu­es Heim in Aus­sicht, aber für Bai­ley fand sich nichts. Dabei hat­te ich mich gleich in ihn, vor allem in sein schö­nes Gesicht und sei­ne rie­si­gen Ohren ver­liebt. Da wir uns aber eigent­lich doch gegen Kat­zen ent­schie­den hat­ten, schmach­te­te ich wochen­lang …

Happy „Revenge of the Fifth”

In Anleh­nung an „May the forth be with you” gibt es natür­lich auch noch „Reven­ge of the Fifth” am 5. Mai bezie­hungs­wei­se „Reven­ge of the Sixth” am 6. Mai. Bei­de bezie­hen sich auf „Epi­so­de III — Reven­ge of the Sith”. Und dann ists auch gut mit Star-Wars-Fei­er­ta­gen. Der klei­ne Kerl auf dem Titel­bild ist übri­gens mein klei­ner Blech-R2D2* von Fascinations/Metal Earth. Den hab ich bei uns im Mül­ler ent­deckt und von Mar­tin zu Weih­nach­ten geschenkt bekom­men, War ganz schön fum­me­lig im Zusam­men­bau, auch weil das rich­ti­ge Werk­zeug gefehlt hat, aber hat auch mega Spaß gemacht. Ich mag eigent­lich kei­ne Figu­ren und ande­ren Tin­nef her­um­ste­hen haben, aber Erz­wo steht natür­lich in Schreib­tisch­nä­he. Und ich den­ke so mit und mit wer­de ich mir auch noch ande­re Model­le zule­gen bzw. schen­ken las­sen. Die Ster­ne dahin­ter kom­men aus der NASA Image and Video Libra­ry, die seit Neus­tem frei­ge­ge­ben ist.

May the fourth be with you — happy Star Wars Day!

Anfang Mai ist immer eine gute Zeit für Nerds, denn nicht nur jährt sich am 2. Mai die Schlacht von Hog­warts (Rai­se your wands! /*), nein, am 4. Mai ist auch noch Star-Wars-Tag. Mei­ne Time­li­nes bei Face­book und Twit­ter sind voll mit „May the fourth be with you” wün­schen, alle tra­gen Star Wars-Mer­chan­di­se, hören den Sound­track. Und nicht nur die „Pri­vat­leu­te”, auch die Unter­neh­men nut­zen die Gele­gen­heit auf der Wel­le mit­zu­rei­ten. In mei­ner Face­book-Time­li­ne am heu­ti­gen Mor­gen schon IKEA oder auch die DKMS. „Am vier­ten Mai sind wir bei Ihnen!” Ich hab natür­lich ein biss­chen her­um­ge­g­oogelt, wäh­rend ich das hier schrei­be. Ich war bis­lang näm­lich der irri­gen Mei­nung, dass es den Star-Wars-Tag noch gar nicht so lan­ge gibt. Vor eini­gen Jah­ren gab es bei NTV näm­lich ein Inter­view mit Geor­ge Lucas. Die­ses wur­de simul­tan auf Deutsch über­setzt. Dabei wur­de aus dem bekann­ten Spruch „May the Force be with you!” („Möge die Macht mit dir sein!”) dann eben „Am vier­ten Mai sind wir bei Ihnen.” Wie das pas­sie­ren konn­te? Dem Über­set­zer war die Catch­phra­se offen­sicht­lich nicht geläu­fig, …

Es kann nicht immer Retro sein — „Heavy Rain” auf der Playstation 3

Wer Mar­tin und mich kennt, weiß, dass wir irgend­wie zwi­schen den 80ern und 00ern hän­gen geblie­ben sind. Für mich gibt es nichts Schö­ne­res, als SNES zu spie­len. (Genau genom­men über­for­dert mich eigent­lich fast alles, was drei­di­men­sio­nal ist.) Mar­tin führt nach wie vor die längs­te Bezie­hung mit sei­nem Ami­ga. Vor eini­gen Mona­ten begab es sich aber, dass wir sehr güns­tig eine gebrauch­te Play­sta­ti­on 3* erwor­ben haben, die seit­dem aber nahe­zu unge­nutzt im Wohn­zim­mer her­um stand. Ledig­lich als Strea­ming-Kis­te hat­te sie den ein oder ande­ren Ein­satz. Das änder­te sich mit „Hea­vy Rain”. „Neue” Kon­so­le, neu­es Glück. Im Jahr 2010 erschien das Spiel „Hea­vy Rain”* für die PS 3. Das ist inzwi­schen auch schon wie­der 7 Jah­re her, was es doch wie­der ziem­lich retro macht … Jeden­falls hat mich das Spiel in der dama­li­gen Bericht­erstat­tung ziem­lich fas­zi­niert. Die beson­de­re Steue­rung, der nicht fest vor­ge­ge­be­ne Hand­lungs­strang … das war alles neu und span­nend. In „Hea­vy Rain” beein­flusst das Han­deln den Spiel­ver­lauf und zwar in einem grö­ße­ren Aus­maß, als es das Aus­wäh­len der Ant­wor­ten bei „Mon­key Island” tut. Dafür extra eine neue Kon­so­le …

Spiceworld — der #schlefaz

Völ­lig unver­mit­telt platz­te es aus Mar­tin her­aus: „Es gibt einen Spi­ce Girls-Film?!” — mei­ne Ant­wort: „Ja!”. Das Kurio­se an die­sem klei­nen Zwi­schen­fall: Ich hat­te die DVD von Spi­ce­world*  erst weni­ge Tage vor­her auf mei­nen Ama­zon-Wunsch­zet­tel gesetzt. Fast hät­te ich den Film sogar damals im Kino gese­hen. Ich woll­te mit mei­ner Freun­din Tita­nic anse­hen, wahr­schein­lich zum wie­der­hol­ten Male, und die Leu­te stan­den bis raus in der Schlan­ge, als es plötz­lich hieß, die Vor­füh­rung sei aus­ver­kauft. Ich über­re­de­te mei­ne Freun­din in der Schlan­ge zu blei­ben, da ich mich schon aufs Kino gefreut hat­te und woll­te statt­des­sen eben ein­fach den Spi­ce Girls-Film anse­hen. Es begab sich aber, dass zwei reser­vier­te Tickets nicht abge­holt wur­den, und wir dann doch noch Leo anschmach­ten konn­ten. Auch jetzt im Nach­hin­ein noch das Bes­te, was uns pas­sie­ren konn­te. Spi­ce­world ver­eint (Pseudo-)Doku und Elton John und Ali­ens Spi­ce­world sah ich dann zum ers­ten Mal auf Pre­miè­re und hab ihn mir auch daher auf Kas­set­te auf­ge­nom­men. Denn im Grun­de ist der Film zwar echt mies, aber er hat mich damals den­noch wahn­sin­nig unter­hal­ten. Ich glau­be aller­dings nicht, …