Autor: Miriam

Unsere #horrorctober Filme 2017 — Teil 1

Es ist der 8. Okto­ber und die ers­ten vier Fil­me im #horrorc­to­ber 2017 sind schon geschaut. Das geht erstaun­li­cher­wei­se bes­ser als gedacht. Hier also das ers­te Zwi­schen­fa­zit. Wir sind uns über­ra­schend einig, was die Wer­tung der Fil­me angeht. Ein­zig ein paar Wor­te von Mar­tin zum Exor­zis­ten ste­hen noch aus, da wir beim Schau­en ein­ge­schla­fen sind und Mar­tin die zwei­te Hälf­te des Films noch nicht nach­ge­holt hat.   Arach­no­pho­bia (1990) Gese­hen am 28. Sep­tem­ber auf VHS Durch einen dum­men Zufall wird eine töd­li­che Spin­ne aus Süd­ame­ri­ka in Kali­for­ni­en ein­ge­schleppt. Dort pflanzt sie sich fröh­lich fort und schon bald trei­ben mas­sen­haft gif­ti­ge Spin­nen­kin­der ihr Unwe­sen. Mar­tin sagt: Ich has­se Spin­nen. Trotz­dem will ich den Film schon seit über 20 Jah­ren schau­en. Habe das Ami­­ga-Spiel gespielt und trotz der Ein­fach­heit sehr gemocht. Hab mir im Vor­feld schon ins Hös­chen gemacht, aber war am Ende über­haupt nicht so schlimm wie erwar­tet. Sehr unter­halt­sam irgend­wie, ganz ande­re Stim­mung als erwar­tet. War ein net­ter Ride und ein tol­ler Anfang für unse­re Gru­sel­rei­he im #horrorc­to­ber! ★★★★☆ Miri­am sagt: So rich­tig gru­se­lig war das nicht …

#horrorctober 2017

Zuge­ge­ben: Wir sind bei­de nicht die größ­ten Hor­r­or­­film-Fans. Bei mir gab es da zwar mal eine Pha­se mit ca. 13, wo ich gele­gent­lich mit Freun­din­nen Fil­me wie „Scream” und „Ich weiß, was du letz­ten Som­mer getan hast” ange­schaut habe, aber mein liebs­tes Gen­re ist Hor­ror trotz­dem nicht. Jetzt, wo es auf den Herbst, Okto­ber und natür­lich Hal­lo­ween zugeht, ist das natür­lich eine ganz ande­re Kis­te. Der #horrorc­to­ber steht vor der Tür. Und wer den Ernst nimmt, schaut im Okto­ber 13 Hor­ror­fil­me. Dass wir das schaf­fen, bezweif­le ich ehr­lich gesagt, auch weil im Okto­ber die zwei­te Staf­fel „Stran­ger Things” anläuft. Aller­dings zum Glück erst am 27. Außer­dem ist der Mann immer schwer beschäf­tigt mit Arbeit und Hob­bys und ich unter ande­rem damit, schwan­ger zu sein. Da wir es also nie­mals schaf­fen wer­den 13 Fil­me in einem Monat anzu­schau­en, und auch schon gar nicht eine Lis­te aus vor­her fest­ge­leg­ten Fil­men (wes­we­gen das #projekttop250 schon wie­der sta­gniert), wer­den wir den #horrorc­to­ber ganz ent­spannt ange­hen. Wir schau­en mal, was wir noch im Fun­dus an (teil­wei­se unge­se­he­nen) Video­kas­set­ten, Laser­discs, DVDs und …

Musik mit Annabel … und Martin

Wie Mar­tin bereits erwähn­te (in dem Bei­trag zu Bai­leys Kat­zen­mu­sik), hat er für die lie­be Anna­bel Ander­son ein biss­chen was am Kla­vier ein­ge­spielt. Inzwi­schen sind hier schon meh­re­re Auf­nah­me­ses­si­ons gelau­fen und das Ergeb­nis kann sich durch­aus hören (und auch sehen!) las­sen. Mar­tin ist natür­lich viel zu beschei­den, um die Vide­os hier zu pos­ten, des­we­gen über­neh­me ich das. Ins­ge­samt sind hier bis­lang drei Songs auf­ge­nom­men wor­den. Bis­lang alles Cover, aber mal sehen, was noch pas­siert. Ich bin jeden­falls der Mei­nung, dass es sehr viel­ver­spre­chend klingt. Und dass wir dem­nächst noch mehr hören kön­nen. Los ging es mit einem Cover von „Herz­be­ben” von Hele­ne Fischer. Der Hele­ne macht so schnell natür­lich kei­ner Kon­kur­renz und das war hier auch nicht das Ansin­nen. Es han­delt sich auch um ein akus­ti­sches Cover, das mit dem Utz-Utz des Ori­gi­nals nicht mehr viel gemein­sam hat. Ich bin da natür­lich nicht beson­ders objek­tiv, aber ich fin­de das Kla­vier, das Mar­tin ein­ge­spielt hat, ganz gran­di­os. Und es gibt dem Song eine ganz beson­de­re, gefühl­vol­le Note. (Ja, Kla­vier spie­len­de Män­ner machen mich schwach. Ein weiterer …

Onkel Dominiks meeega Giveaway!

Onkel Domi­nik macht auf sei­nem Kanal „Domi­niks Aller­lei” (OHNE DEPPENAPOSTROPH!) so aller­lei! Ein bun­ter Strauß aus dem Leben des Domi­nik B. und sei­ner Fami­lie, mal infor­ma­tiv, mal amü­sant, ähn­lich wie die­ser Blog hier der Fami­lie A. Und nicht nur weil Ver­peiltheit ver­bin­det, müs­sen wir hier natür­lich auch über Onkel Domi­niks neu­es­ten Genie­streich berich­ten. Er hat es sich näm­lich zum Ziel gesetzt, in Kür­ze die 100 Sub­scri­ber bei You­Tube zu kna­cken. Und er steht auch ganz kurz vor sei­nem Ziel. Nur noch 2 Spots sind offen, bis die magi­sche Zahl erreicht ist. Was es zu gewin­nen gibt unter allen, die unter dem Givea­way-Video kom­men­tie­ren? Etwas sehr Groß­ar­ti­ges! So groß­ar­tig, dass ich es nicht in Wor­te fas­sen kann. Der neu­gie­ri­ge Leser soll­te sich also auf jeden Fall das Video anse­hen und dann flugs unter dem Video kom­men­tie­ren. Die Zeit drängt!

Die Ahmans bei Facebook

Natür­lich sind wir als Soci­al-Media-Fans mit unse­ren pri­va­ten Pro­fi­len schon lan­ge (ca. 7 — 8 Jah­re) bei Face­book. Seit kur­zem gibt es aber auch eine extra Ahman-Face­boo­k­­sei­­te.  Da tei­len wir dann die wich­tigs­ten Bei­trä­ge vom Blog. Und viel­leicht auch das ein oder ande­re Mal klei­ne Bei­trä­ge von unse­ren pri­va­ten Pro­fi­len. Wer nichts ver­pas­sen will, aber kei­ne Lust hat, den Blog direkt zu abon­nie­ren, kann uns also jetzt auf Face­book liken und fol­gen. Dazu ein­fach dem Link oben fol­gen und auf „Gefällt mir” drü­cken. Alter­na­tiv funk­tio­niert das auch direkt über unse­re Side­bar. Da. –>

Nähen fürs Baby und T-Shirt Upcycling

Auch wenn wir es noch nicht von allen Dächern geschrien haben, so ist es doch auch kein Geheim­nis mehr. Es befin­det sich ein neu­er Ahman in Pro­duk­ti­on. Genau genom­men EINE neue Ahman. Ich freue mich wahn­sin­nig dar­auf, zum ers­ten Mal „rich­tig” Mama zu wer­den und hab mir schon recht zu Beginn der Schwan­ger­schaft vor­ge­nom­men, etwas zu nähen fürs Baby. Seit ich vor fast 2 Jah­ren einen Näh­work­shop in die­sem Bay­ern gemacht habe, stand bei mir die Näh­ma­schi­ne still. Das ist scha­de, denn obwohl ich nicht beson­ders gut bin, macht mir Nähen wirk­lich Spaß und es ist eigent­lich ein sehr schö­nes Hob­by, das ich schon län­ger wie­der auf­neh­men woll­te. Ein Basic-Shirt nähen fürs Baby Jetzt, wo der Nach­wuchs sich ange­kün­digt hat, war das also die pas­sen­de Gele­gen­heit, mei­ne Sin­ger vor­zu­kra­men, die Stoff­res­te vom Work­shop zusam­men­zu­klau­ben und nach einem pas­sen­den Schnitt­mus­ter zu suchen. Fün­dig gewor­den bin ich bei Kid5, wo ich mir die­sen Schnitt für ein Basic-Shirt aus­ge­sucht habe. Da ich noch nicht beson­ders näher­fah­ren bin, fand ich es prak­tisch, dass es pas­send zu die­sem Schnitt ein Anlei­tungs­vi­deo bei …

Kowalski — Ein Nachruf

Nach­dem er Frei­tag und Sams­tag nicht nach Hau­se gekom­men ist, haben wir uns wahn­sin­nig gesorgt. Kowal­ski, der ver­fres­se­ne klei­ne Kerl, der mor­gens an der Ter­ras­sen­tür klopft und maunzt, weil er Hun­ger hat. Eine für Face­book ver­fass­te Such­mel­dung wur­de fast 150 Mal geteilt, jedoch führ­ten die ers­ten hoff­nungs­vol­len Nach­rich­ten lei­der zu nichts. Nach­dem wir zwei Tage lang die Hoff­nung hat­ten, dass er nur irgend­wo ein­ge­sperrt ist, kam dann der Hin­weis, dass an der Stra­ße eine geti­ger­te tote Kat­ze liegt. Es soll­te sich lei­der her­aus­stel­len, dass es unser Kowal­ski war. Zunächst waren wir bei­de nicht sicher, ob er es wirk­lich ist, da sich sein Haupt­merk­mal lei­der nicht mehr erken­nen ließ. Aber die Sta­tur und auch die beson­de­re Fell­zeich­nung lie­ßen am Ende lei­der kei­nen Zwei­fel übrig. Wir haben unse­ren Stin­ki mit nach Hau­se genom­men und bei uns im Gar­ten beer­digt. Wir sind bei­de am Boden zer­stört und Bai­ley kommt damit irgend­wie auch nicht so rich­tig klar. Ich kann nicht auf­hö­ren zu wei­nen und ver­mis­se mei­nen klei­nen Plüsch­ball so sehr. Obwohl es Quatsch ist, wün­sche ich mir die gan­ze Zeit, dass …

#projekttop250 — aktueller Stand im Mai 2017

Nach­dem wir an den letz­ten Tagen vor Jah­res­wech­sel rich­tig Knall­gas gege­ben haben, ist das #projekttop250 lei­der wie­der ein wenig ein­ge­schla­fen. Vor Ende des Jah­res woll­ten wir die Top 50 kna­cken und das hat auch ziem­lich gut geklappt (Mar­tin berich­te­te). Ers­tes Zwi­schen­ziel erreicht: blaue Häk­chen ein­ge­holt Seit­dem ist aller­dings lei­der nicht mehr viel dazu gekom­men. Ein klei­nes Zwi­schen­ziel ist jedoch auch wie­der erreicht: Mar­tin ist mir nicht mehr vor­aus. Anfangs war es näm­lich so, dass es Fil­me auf der Lis­te gab, die jeweils nur einer von uns gese­hen hat­te. Es gab also blaue Häk­chen für Mar­tin, (deut­lich mehr) grü­ne Häk­chen für mich und wenn wir bei­de einen Film gese­hen hat­ten, wur­de er aus­ge­graut. Nun gibt es also kei­ne blau­en Häk­chen mehr. Der letz­te Film, den Mar­tin mir vor­aus hat­te, war „Ip Man” und den habe ich kürz­lich nach­ge­holt. Und der war so ganz anders als ich ihn mir vor­ge­stellt hat­te. Der Film ist erst ab 18 Jah­ren frei­ge­ge­ben und so erwar­te­te ich ent­spre­chend viel Bru­ta­li­tät. Die kam auch irgend­wann, aber weni­ger schlimm, als ich sie mir vorgestellt …

Sie werden so schnell groß — unsere Katzen sind erwachsen

Seit mein Eddy vor fast 15 Jah­ren gestor­ben ist, hab ich mir immer gewünscht, wie­der Kat­zen zu haben. Als wir aus Bay­ern wie­der da waren, ver­hei­ra­tet und somit gewillt den Rest unse­res Lebens mit­ein­an­der zu ver­brin­gen, sprach auch nichts wei­ter dage­gen, sich von nun an gemein­sam um ein Lebe­we­sen zu küm­mern. Oder zwei. Ver­liebt in gro­ße Ohren Zufäl­lig sahen wir eines Tages in Face­book ein Bild der­sel­ben Kat­ze. Mila, eine grau geti­ger­te Schön­heit, such­te ein neu­es Zuhau­se. Doch kaum war der Auf­ruf gestar­tet, war sie auch schon ver­mit­telt. Das war schon ein biss­chen trau­rig, aber da wir eh noch nicht sicher waren, letzt­end­lich auch nicht so schlimm. Der Kon­takt zur Ver­mitt­lung war aber nun da und auf einer wei­te­ren Pfle­ge­stel­le waren auch noch die Brü­der von Mila unter­ge­kom­men: Bai­ley und Mo. Mo hat­te eben­falls schon ein neu­es Heim in Aus­sicht, aber für Bai­ley fand sich nichts. Dabei hat­te ich mich gleich in ihn, vor allem in sein schö­nes Gesicht und sei­ne rie­si­gen Ohren ver­liebt. Da wir uns aber eigent­lich doch gegen Kat­zen ent­schie­den hat­ten, schmach­te­te ich wochenlang …

Happy „Revenge of the Fifth”

In Anleh­nung an „May the forth be with you” gibt es natür­lich auch noch „Reven­ge of the Fifth” am 5. Mai bezie­hungs­wei­se „Reven­ge of the Sixth” am 6. Mai. Bei­de bezie­hen sich auf „Epi­so­de III — Reven­ge of the Sith”. Und dann ists auch gut mit Star-Wars-Fei­er­ta­gen. Der klei­ne Kerl auf dem Titel­bild ist übri­gens mein klei­ner Blech-R2D2* von Fascinations/Metal Earth. Den hab ich bei uns im Mül­ler ent­deckt und von Mar­tin zu Weih­nach­ten geschenkt bekom­men, War ganz schön fum­me­lig im Zusam­men­bau, auch weil das rich­ti­ge Werk­zeug gefehlt hat, aber hat auch mega Spaß gemacht. Ich mag eigent­lich kei­ne Figu­ren und ande­ren Tin­nef her­um­ste­hen haben, aber Erz­wo steht natür­lich in Schreib­tisch­nä­he. Und ich den­ke so mit und mit wer­de ich mir auch noch ande­re Model­le zule­gen bzw. schen­ken las­sen. Die Ster­ne dahin­ter kom­men aus der NASA Image and Video Libra­ry, die seit Neus­tem frei­ge­ge­ben ist.