#projekttop250

Die Idee des #projekttop250 gibt es eigentlich schon länger, als es die Ahmans gibt. Aber seit wir zusammen durchs leben gehen, haben wir auch geplant, das Projekt gemeinsam durchzuziehen. Ohne Deadline, höchstens mal mit kleineren Zwischenzielen. Hauptsache ist: Irgendwann werden wir fertig.

Was ist das #projekttop250?

Ich, Miriam, war schon immer ein kleiner Film-Fan und hab mir eigentlich so ziemlich alles angesehen, was mir in die Finger kam. Irgendwann, als ich mich mal wieder bei der imdb herumtrieb, stieß ich dort auf die Top 250-Liste. Diese beruht auf den Bewertungen der Nutzer der imdb und ist somit stetig im Wandel. Einige Titel verweilen dauerhaft in der Liste, andere sind mal drin, mal wieder nicht und dann wieder doch. Trotzdem entstand der Wunsch, alle Filme anzusehen, und so machten wir 2013 eine Momentaufnahme und seitdem schauen wir, wenn wir Zeit und Lust und den Film zur Verfügung haben, einen Film von der Liste und haken ihn ab.

Die 250 besten Filme?

Nein, ganz sicher nicht. Was gut und was schlecht ist, ist meiner Meinung nach, auch wenn andere anderes behauptet, absolut subjektiv. Obwohl es durchaus feste Maßstäbe gibt, mit denen sich ein Film beurteilen lässt: über Gefallen oder Nichtgefallen entscheiden nicht nur eine gute Regie oder eine gute Kamera. Was natürlich trotzdem nicht heißt, dass man einen Film nicht anerkennen kann, obwohl der eigene Geschmack nicht getroffen ist.

Diese Liste spiegelt nicht die Meinung von Kritikern wider, sondern eben die der Nutzer. Ich will mich nicht zu haltlosen Vermutungen hinreißen lassen, aber wenn ich raten müsste, würde ich sagen, dass der größte Teil der Community weiß, männlich, hetero und zwischen 20 und 40 ist. Ich denke, dass das ebenfalls einen Einfluss auf die Bewertungen der Filme hat. Trotzdem sind in der Liste nicht nur Action-Blockbuster (Klischee, Klischee!) drin und selbst wenn: Nur weil es gilt, die Liste durchzuschauen, kann man zwischendurch ja auch immer mal wieder was anderes schauen. Kitschige RomComs zum Beispiel. Oder Serien. Oder SchleFaZ.

Es geht voran – langsam, aber stetig …

Das Projekt läuft seit 2013. Natürlich könnte man 250 Filme auch in einem Jahr schaffen, aber wenn man noch andere Hobbys hat (und der Mann hat viele), dann geht das eben ein bisschen gemächlicher. Was auch überhaupt nicht schlimm, haben wir uns doch vorgenommen, den Rest unseres Lebens zusammen zu verbringen. Es sind noch immer fast 100 Filme offen. Wer gerne etwas mitgucken möchte, oder vielleicht einen Film stiften will, den wir nicht verfügbar haben: einfach melden!

Unten ist die Liste komplett aufgeführt. Grüne Häkchen stehen für Filme, die ich gesehen habe, Martin aber noch nicht. Dann gab es blaue Häkchen für Filme, die er schon gesehen hat, aber ich noch nicht. Die sind aber inzwischen erledigt, weil ich ihn eingeholt hab. Und die, die wir beide inzwischen gesehen haben, sind ausgegraut.