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Musik mit Annabel … und Martin

Wie Mar­tin bereits erwähn­te (in dem Bei­trag zu Bai­leys Kat­zen­mu­sik), hat er für die lie­be Anna­bel Ander­son ein biss­chen was am Kla­vier ein­ge­spielt. Inzwi­schen sind hier schon meh­re­re Auf­nah­me­ses­si­ons gelau­fen und das Ergeb­nis kann sich durch­aus hören (und auch sehen!) las­sen. Mar­tin ist natür­lich viel zu beschei­den, um die Vide­os hier zu pos­ten, des­we­gen über­neh­me ich das. Ins­ge­samt sind hier bis­lang drei Songs auf­ge­nom­men wor­den. Bis­lang alles Cover, aber mal sehen, was noch pas­siert. Ich bin jeden­falls der Mei­nung, dass es sehr viel­ver­spre­chend klingt. Und dass wir dem­nächst noch mehr hören kön­nen. Los ging es mit einem Cover von „Herz­be­ben” von Hele­ne Fischer. Der Hele­ne macht so schnell natür­lich kei­ner Kon­kur­renz und das war hier auch nicht das Ansin­nen. Es han­delt sich auch um ein akus­ti­sches Cover, das mit dem Utz-Utz des Ori­gi­nals nicht mehr viel gemein­sam hat. Ich bin da natür­lich nicht beson­ders objek­tiv, aber ich fin­de das Kla­vier, das Mar­tin ein­ge­spielt hat, ganz gran­di­os. Und es gibt dem Song eine ganz beson­de­re, gefühl­vol­le Note. (Ja, Kla­vier spie­len­de Män­ner machen mich schwach. Ein weiterer …

Nähen fürs Baby und T-Shirt Upcycling

Auch wenn wir es noch nicht von allen Dächern geschrien haben, so ist es doch auch kein Geheim­nis mehr. Es befin­det sich ein neu­er Ahman in Pro­duk­ti­on. Genau genom­men EINE neue Ahman. Ich freue mich wahn­sin­nig dar­auf, zum ers­ten Mal „rich­tig” Mama zu wer­den und hab mir schon recht zu Beginn der Schwan­ger­schaft vor­ge­nom­men, etwas zu nähen fürs Baby. Seit ich vor fast 2 Jah­ren einen Näh­work­shop in die­sem Bay­ern gemacht habe, stand bei mir die Näh­ma­schi­ne still. Das ist scha­de, denn obwohl ich nicht beson­ders gut bin, macht mir Nähen wirk­lich Spaß und es ist eigent­lich ein sehr schö­nes Hob­by, das ich schon län­ger wie­der auf­neh­men woll­te. Ein Basic-Shirt nähen fürs Baby Jetzt, wo der Nach­wuchs sich ange­kün­digt hat, war das also die pas­sen­de Gele­gen­heit, mei­ne Sin­ger vor­zu­kra­men, die Stoff­res­te vom Work­shop zusam­men­zu­klau­ben und nach einem pas­sen­den Schnitt­mus­ter zu suchen. Fün­dig gewor­den bin ich bei Kid5, wo ich mir die­sen Schnitt für ein Basic-Shirt aus­ge­sucht habe. Da ich noch nicht beson­ders näher­fah­ren bin, fand ich es prak­tisch, dass es pas­send zu die­sem Schnitt ein Anlei­tungs­vi­deo bei …

Prominenz deluxe: zu Gast beim Luftgitarrengott Udo Wonz

Am Diens­tag bin ich mit dem Lang­na­sen­hirsch Rich­tung Rhein­­land-Pfalz geju­ckelt. Der Kof­fe­raum war voll mit Din­gen. Bun­tes, hel­les, metal­li­sches, Stoff — man könn­te sagen, alles am Mann. Der Tank war voll, die Stim­mung gut. Als Gesprächs­part­ner war der Flo dabei. Dabei spra­chen wir über eini­ge aktu­el­le Pro­jek­te und was so ansteht. War doch schon eini­ges. Und wäh­rend wir so fuh­ren, kamen wir in einem hüb­schen klei­nen Städt­chen an, pito­resk umgarnt von Fahr­rad­we­gen des Grau­ens. Irgend­wo im Nir­gend­wo blie­ben wir dann ste­hen. Und besuch­ten einen der net­tes­ten Men­schen süd­lich der Kölsch-Linie. Udo Wonz — leben­de Legen­de und gut aus­se­hend Nett begrüßt wur­den wir in die Casa de Wonz gebe­ten. Dort ange­kom­men noch mit der Schloß­her­rin bekannt­ge­macht. Bei einem Stück Piz­za und bes­tem, Rhein­­land-Pfäl­zi­­schem Was­ser ging es dann ans ein­ge­mach­te. Wäh­rend­des­sen wur­de dann die üppi­ge DVD Samm­lung des Haus­her­ren von und zu Wonz betrach­tet und kom­men­tiert. Ich möch­te hier lobend her­vor­tun, dass es in Ansät­zen einen exqui­si­ten Hang zum Nischen­film gibt. Die­ser ergießt sich schlu­ßend­lich in dem wun­der­vol­len Mach­werk „Die Bett­wurst”, wel­ches wir auf die­ser Web­sei­te in …

Turrican 2 Vinyl aus dem Kickstarter

Turrican 2 Orchestral auf Vinyl / Kickstarter

Und dann komms­te nach Hau­se und die Frau sagt: da ist ein Paket für dich. Eigent­lich hab ich gar nichts bestellt oder erwar­tet. Mis­te­ri­ös! Nahe­zu alles im Kopf durch­ge­gan­gen. Kei­ne Idee. Schwer isses, und mega wer­tig ver­packt. Mit einem schar­fen Mes­ser die Kle­be­strei­fen ent­fernt. Ach, sie­he da! Eine römi­sche Zwei mit Ani­­me-Gra­­fik drin springt mir ent­ge­gen. Mein Kick­star­ter von vor über einem Jahr ist da: Tur­ri­can 2 als Orches­tral­ver­si­on — auf Vinyl! Bom­be! Anschei­nend hat es die bes­te Ingame-Musik eines Ami­ga­spiels aus den 90ern end­lich auf die schwar­zen Ril­len geschafft. Und ich war dabei! Bereits im Vor­feld konn­te ich mir das Album als MP3 her­un­ter­la­den. War vom Main­the­me aller­dings nicht so ange­tan. Des­halb habe ich mir das gan­ze Mach­werk dann auch nicht mehr ange­hört. Mit gemisch­ten Gefüh­len habe ich dann das Vinyl-Release ein wenig aus mei­nem Kopf ver­drängt. Nach­dem ich dem Groß­meis­ter, Chris Hüls­beck, auf der Amiga30 in Neuss zum ers­ten Mal die Hand schüt­teln durf­te, hat­te ich dann auf der Games­com 2016 eini­ge weni­ger herz­li­che Erleb­nis­se mit dem Kom­po­nis­ten sel­ber. (Ergän­zung: wie gera­de auf Face­book eruiert …

Is dem Michi doch egal — Meme für eine bessere Welt

Memes. Eine tol­le Sache aus die­sem Inter­netz. Mitt­ler­wei­le gibt es Mil­li­ar­den davon, mal mehr, mal weni­ger lus­tig. Oft natür­lich mit unsäg­li­cher Gram­ma­tik. Aber das spielt fast nie eine Rol­le. Beim Kaf­fee­trin­ken ges­tern war es dann end­lich so weit. Mich­beck sprach. Das tat er. Auf den Punkt. Es war ihm egal. Er sprach von sich sel­ber. Es war ein­fach gut. Dazu hat­te er noch die­se unglaub­lich sty­li­sche Saba­ton Merch-Son­­nen­bril­­le auf. Es spiel­te alles zusam­men! Zack, Han­dy aus der Tasche. Bumm, Foto gemacht. Return, Meme kre­iert. Jetzt ist es ja so, dass die Din­ger ja all­ge­mein­gül­tig sein soll­ten. Und nicht jeder kennt den Michi. Noch. Denn wir von Ahman​.de haben es uns zur Auf­ga­be gemacht, die­ses Meme in die wei­te Welt zu brin­gen. Weil es DOCH eine All­ge­mein­gül­tig­keit besitzt. Und die­se ist so welt­ver­bes­sernd, dass es fast schon weh tut. Die­ses Meme wird Kon­flik­te lösen auf allen Kon­ti­nen­ten. Es wird die Mensch­heit in ein gewalt­lo­ses Zeit­al­ter füh­ren. Is dem Michi egal — wirk­lich Denn — es ist dem Michi egal. Und davon soll­ten wir uns alle mal …

ST​—​FM (DATA999) | Children of Obarski — Amiga Musik auf Tape in 2017

Es ist Febru­ar. Kalt und unge­müt­lich, aber so lang­sam ist der Schnee ver­schwun­den. Da flat­tert ein neu­es Musik­re­lease auf Band­camp rein, wel­ches mei­ne Auf­merk­sam­keit weckt. Der Klap­pen­text liest sich viel­ver­spre­chend: This is a tri­bu­te to one of the most used sam­ple packs of the late 1980’s: ST-01 and ST-02! The­se two flop­py disks came with the Ami­ga soft­ware Sound­tra­cker (made by Kars­ten Obar­ski) in 1987, and was used by thousands of teens around the world! ST-FM cele­bra­tes this move­ment with ST-01 and ST-02 based songs from a selec­tion of artists renow­ned for their work on the Ami­ga, many for over three deca­des. Aha! Da haben sich also eine hand­voll Recken zusam­men­ge­tan, um mit den Sounds mei­ner Jugend neue Musik zu kre­ieren. Krass! In den ers­ten Song rein­ge­spult und *patsch*, sit­ze ich vor mei­nem inne­ren Auge vor mei­nem Ami­ga 2000, irgend­wo 1992 / 1993 in mei­nem Kin­der­zim­mer und lade zum ers­ten Mal das Mod Axel F. in mei­nen Startrek­ker. Mei­ne Kinn­la­de fällt run­ter. Was? Die­ser hei­ße Sound kommt gera­de aus den Moni­tor­bo­xen? Unglaub­lich! Bis­her gabs Axel F. nur …

[Projekt Top250] Frisch ins neue Jahr

Sers! Wie das eben so ist in einem Leben auf der Über­hol­spur (muhar­har :D) bleibt das Fil­me­schau­en nach Plan ab und zu mal auf der Stre­cke. Dem­entspre­chend haben wir uns als klei­nes Zwi­schen­ziel gesetzt, bis zum 1.1.2017 die Top 50 unse­res Pro­jekts Top250 kom­plet­tiert zu haben. Und sie­he da! Es ist! Anbei mal der aktu­el­le Stand. Den ich natür­lich ganz schön kaputt mache. Aber ich gelo­be Bes­se­rung: Im Dezem­ber 2016 waren noch fol­gen­de Fil­me offen. Wir haben uns dazu ent­schie­den, die Fil­me dann in chro­no­lo­gisch kor­rek­ter Rei­hen­fol­ge zu schau­en. Aus Grün­den. Was gar nicht so schlecht war im Nach­hin­ein. Natür­lich fällt auf, dass die Fil­me von vor 70 Jah­ren ein­fach anders geschnit­ten sind und nicht mehr zu den heu­ti­gen Seh­ge­wohn­hei­ten pas­sen. Aber war schon super am „leben­den Objekt” zu erle­ben, wie das von Jahr­zehnt zu Jahr­zent ange­zo­gen hat. Auf jeden Fall ist mein Bedarf an (Anti-)Kriegsfilmen sowie Stumm­fil­men fürs ers­te auf jeden Fall gedeckt 😀 Die mit grü­nem Haken hat­te die Miri­am schon gese­hen. Da muss­te ich ganz schön anzie­hen. Aber zum Glück ist im neuen …