Alle Artikel mit dem Schlagwort: Trance-Perlen

[Trance] Allen Watts & Katty Heath — Break Without The Pain

Guten Abend, mei­ne Damen und Her­ren. Vie­le wer­den das hier ja wahr­schein­lich nicht lesen, denn Tran­ce ist nicht mehr en vogue. Vor allem nicht mehr die­ser „sau­be­re, geleck­te, ein­fach gestrick­te, vom Ablauf logi­sche, ach so gayes­que, über­me­lo­di­sche 138 BPM Tran­ce”, wie er mal vor vie­len Jah­ren cool war. Zwar sind seit 1,5 — 2 Jah­ren durch Labels wie „Who’s afraid of 138?!” vie­le Impul­se in die Rich­tung gegan­gen. Was ich teil­wei­se gut, teil­wei­se recht unin­spi­riert fand. Oft hat ja Musik in unse­rer schnell­le­bi­gen Zeit flott das Ver­falls­da­tum erreicht. Trotz­dem packt es mich dann doch ab und zu. Dann höre ich bei Beat­port auf der Suche nach dem „very best in Tran­ce & Pro­gres­si­ve” für die Rei­he Tran­ce­Ele­ments mei­nes Alter Egos Mar­tin Dra­ke nach Musik, die mich berührt. Im Gegen­satz zu eini­gen mei­ner Kol­le­gen mache ich das weder vom Tem­po, noch von Namen und schon gar nicht von fes­ten Struk­tu­ren abhän­gig. Was für eine Mar­ken­bil­dung viel­leicht der total fal­sche Weg ist. Aber es gibt allen mei­nen Sets einen typi­schen Mar­­tin-vibe. Dazu noch fast 3 Mona­te Pau­se im …

Alan Morris — Born (Original Mix) [Monster Pure]

Da schaust du durch die Bea­t­­port-Neu­er­schei­­nun­­gen und siehst schon von wei­tem: ah! Ein neu­es Mons­­­ter-Release! Ein Label, das mich schon seit Vinyl-Zei­­ten in den guten Null-ern beglei­tet hat. Und dann kommt es gleich ganz dick: der Track namens „Born” ist von kei­nem gerin­ge­ren als mei­nem Freund Alan Mor­ris! Krass! Also, direkt mal rein­ge­klickt und von Morris’schem Qua­­li­­täts-Uplif­­ting umge­hau­en! Ich bin zwar kein aus­ge­spro­che­ner Fan von Num­mern in Dur. Aber das Ding hat ein so rund­um posi­ti­ves Fee­ling, das ich gar nicht mehr anders kann, als die­se Sin­gle in der nächs­ten Uplif­­ting-Ses­­si­on zu ver­wurs­ten! Pure Ener­gie! Auch wenn die Under your spell von Fer­rin & Mor­ris natür­lich eher dem typi­schen Mar­tin Dra­ke — Sound ent­spricht (gera­de der Pro­gres­si­ve Mix von Josh Fer­rin) — ich bin gera­de schwer ver­zückt. Hier kann man im Übri­gen ein­mal rein­hö­ren: Und als Ver­fech­ter von ehr­li­cher Nut­zung von Musik als Aner­ken­nung für die lan­ge Arbeit und vor allem als Dan­ke­schön für die gan­ze Lei­den­schaft, die da aus jeder Sekun­de Musik spricht… Die gro­ße Bit­te an den einen oder ande­ren hier Lesen­den: kauft …