Autor: Miriam

Lass das mal den Toni machen!

Jet­zt ist unser jüng­stes Fam­i­lien­mit­glied Toni schon 150 Tage bei uns und ist auf dem Blog irgend­wie noch gar nicht richtig aufge­taucht. Zeit, das zu ändern. Als Kowal­s­ki starb, kon­nte ich mir nicht vorstellen, dass irgen­det­was oder irgendw­er die Lücke schließen kön­nte, die sein Tod in unserem Leben hin­ter­lassen hat. Das klingt sicher­lich ein wenig melo­drama­tisch, aber er war nun ein­mal Teil unseres Haushalts, unser­er Fam­i­lie, und sein Tod kam so uner­wartet und plöt­zlich, dass wir (und beson­ders ich) sehr daran zu knab­bern hat­ten. (K)Ein Ersatz für Kowal­s­ki Als Mar­tin nur wenige Tage nach der Beiset­zung davon sprach, dass wir im Tier­heim nach einem “Ersatz” schauen soll­ten, war das für mich viel zu früh. Noch voll in Trauer war ich eigentlich abso­lut dage­gen, einen Nach­fol­ger zu adop­tieren. Obwohl ich weiß, dass es nicht art­gerecht ist, war mir in der Sit­u­a­tion scheiße­gal, ob Bai­ley als “Einzelkind” groß wird, oder nicht. Aber “guck­en kann man ja mal”. Im Tier­heim dann krabbelte ein Babykater sofort auf uns zu und auf meinen Arm und mein gefrorenes Herz zer­schmolz. — …

Mein erstes Mal … Thai-Massage

Ich hat­te im Juni Geburt­stag. Und weil ich da schon schwanger war, habe ich unter anderem einen Gutschein geschenkt bekom­men. Die liebe Eweli­na wollte gerne, dass ich mich bei ein­er Thai-Mas­sage, genauer gesagt ein­er “Schwanger­schafts­mas­sage” im nahegele­ge­nen “Sinthorn Asia Well­ness” ver­wöh­nen lasse. Uh-oh. Nicht falsch ver­ste­hen: Mas­sagen sind etwas ganz Tolles, natür­lich auch für mich. Aber ich bin so ziem­lich der unentspan­nteste Men­sch, den ich kenne. Mich fall­en zu lassen ist schwierig. Vor anderen frem­den Men­schen ausziehen auch. Von frem­den Men­schen anfassen lassen erst Recht. Unter anderem deswe­gen sind auch erst einige Wochen ins Land gegan­gen, bis ich einen Ter­min vere­in­bart hab. Außer­dem wollte ich noch ein biss­chen abwarten, weil es mir im zweit­en Trimester eh ver­hält­nis­mäßig blendend ging, und ich eine Mas­sage ein biss­chen als “Perlen vor die Säue” ein­schätzte. Wie dem auch sei. Der 8. Monat ist ange­brochen, die Wehwe­hchen nehmen täglich zu und ich wollte den Gutschein natür­lich auch nicht ver­fall­en lassen. Daher ging es dann heute Nach­mit­tag mit Herzk­lopfen und vie­len Bek­lem­mungen auf nach Gum­mers­bach zur Thai-Mas­sage. Aufgeregth­eit vor der Thai-Mas­sage Ich war …

Unsere #horrorctober Filme 2017 — Teil 3 — Finale!

Unglaublich, aber wahr! Wir haben es tat­säch­lich geschafft, den #hor­rorc­to­ber erfol­gre­ich zu been­den. Und sind dabei sog­ar übers Ziel hin­aus geschossen. Für die let­zte Woche des Monats standen noch 5 Filme an und in unserem Enthu­si­as­mus — und weil wir bei­de ein biss­chen blöd und ver­peilt sind — haben wir tat­säch­lich noch 6 Stück geschaut. Ein kleines Faz­it von mir: Hor­ror­filme wer­den nach wie vor nicht mein Lieblings­genre. Aber ich finde es erstaunlich, was für eine Band­bre­ite wir abgedeckt haben. Ein biss­chen Splat­ter, ein biss­chen Exploita­tion und Rape-and-Revenge, Klas­sik­er, Fan­ta­sy, Thriller, ein Hor­ror-Musi­­cal und sog­ar einen Kinder­film, der eigentlich nur für die ganz Kleinen Hor­ror ist. Und ich muss sagen: Die meis­ten Filme haben mich pos­i­tiv über­rascht und waren bess­er als erwartet — oder auch bess­er als beim ersten Anse­hen. Ob wir den #hor­rorc­to­ber näch­stes Jahr wieder mit­machen, wis­sen wir noch nicht. Beim #japan­uary sind wir wegen der Ankun­ft unser­er Tochter wahrschein­lich auch raus. Aber egal. Es fühlt sich ganz gut an, mal ein spaßiges Hob­bypro­jekt zu Ende gebracht zu haben. Wer sich nur für …

Unsere #horrorctober Filme 2017 — Teil 2

Der #hor­rorc­to­ber 2017 ist fast vor­bei, und wie es zu erwarten war, kom­men wir nicht mehr so richtig gut hin­ter­her. Gemein­sam haben wir noch vier weit­ere Filme geschaut und ich habe zusät­zlich noch den Film “Der Hex­en­club” von 1996 nochmal ange­se­hen. Da schreibe ich dann aber nur etwas drüber, wenn wir die 13 son­st nicht mehr voll bekom­men (wo im Moment lei­der noch von auszuge­hen ist). Wir sind uns dieses Mal nicht mehr ganz so einig, wie in Teil 1, aber das ist natür­lich kein Grund für Zank. Ger­ade wenn es um Musi­cals geht, ist ja klar, dass wir uns alles andere als einig sind, wo ich sie doch liebe und Mar­tin … eher nicht so. 😀   Der Babadook (2014) Gese­hen am 13. Okto­ber vom Fes­t­­plat­ten-Receiv­er. Eine allein­erziehende Mut­ter und ihr wun­der­lich­er Sohn haben eine schwierige Beziehung, denn der Vater des Jun­gen starb am Tag dessen Geburt. Eines Tages find­en sie das ang­ste­in­flößende Bilder­buch “Mis­ter Babadook”. Von da an wird die Beziehung noch schwieriger und sowohl Mut­ter als auch Sohn immer ängstlich­er. Mar­tin sagt:  …

Unsere #horrorctober Filme 2017 — Teil 1

Es ist der 8. Okto­ber und die ersten vier Filme im #hor­rorc­to­ber 2017 sind schon geschaut. Das geht erstaunlicher­weise bess­er als gedacht. Hier also das erste Zwis­chen­faz­it. Wir sind uns über­raschend einig, was die Wer­tung der Filme ange­ht. Einzig ein paar Worte von Mar­tin zum Exorzis­ten ste­hen noch aus, da wir beim Schauen eingeschlafen sind und Mar­tin die zweite Hälfte des Films noch nicht nachge­holt hat.   Arachno­pho­bia (1990) Gese­hen am 28. Sep­tem­ber auf VHS. Durch einen dum­men Zufall wird eine tödliche Spinne aus Südameri­ka in Kali­fornien eingeschleppt. Dort pflanzt sie sich fröh­lich fort und schon bald treiben massen­haft giftige Spin­nenkinder ihr Unwe­sen. Mar­tin sagt: Ich has­se Spin­nen. Trotz­dem will ich den Film schon seit über 20 Jahren schauen. Habe das Ami­­ga-Spiel gespielt und trotz der Ein­fach­heit sehr gemocht. Hab mir im Vor­feld schon ins Höschen gemacht, aber war am Ende über­haupt nicht so schlimm wie erwartet. Sehr unter­halt­sam irgend­wie, ganz andere Stim­mung als erwartet. War ein net­ter Ride und ein toller Anfang für unsere Grusel­rei­he im #hor­rorc­to­ber! ★★★★☆ Miri­am sagt: So richtig gruselig war …

#horrorctober 2017

Zugegeben: Wir sind bei­de nicht die größten Hor­ror­­film-Fans. Bei mir gab es da zwar mal eine Phase mit ca. 13, wo ich gele­gentlich mit Fre­undin­nen Filme wie “Scream” und “Ich weiß, was du let­zten Som­mer getan hast” angeschaut habe, aber mein lieb­stes Genre ist Hor­ror trotz­dem nicht. Jet­zt, wo es auf den Herb­st, Okto­ber und natür­lich Hal­loween zuge­ht, ist das natür­lich eine ganz andere Kiste. Der #hor­rorc­to­ber ste­ht vor der Tür. Und wer den Ernst nimmt, schaut im Okto­ber 13 Hor­ror­filme. Dass wir das schaf­fen, bezwei­fle ich ehrlich gesagt, auch weil im Okto­ber die zweite Staffel “Stranger Things” anläuft. Allerd­ings zum Glück erst am 27. Außer­dem ist der Mann immer schw­er beschäftigt mit Arbeit und Hob­bys und ich unter anderem damit, schwanger zu sein. Da wir es also niemals schaf­fen wer­den 13 Filme in einem Monat anzuschauen, und auch schon gar nicht eine Liste aus vorher fest­gelegten Fil­men (weswe­gen das #projekttop250 schon wieder stag­niert), wer­den wir den #hor­rorc­to­ber ganz entspan­nt ange­hen. Wir schauen mal, was wir noch im Fun­dus an (teil­weise unge­se­henen) Videokas­set­ten, Laserdiscs, DVDs …

Musik mit Annabel … und Martin

Wie Mar­tin bere­its erwäh­nte (in dem Beitrag zu Bai­leys Katzen­musik), hat er für die liebe Annabel Ander­son ein biss­chen was am Klavier einge­spielt. Inzwis­chen sind hier schon mehrere Auf­nahme­ses­sions gelaufen und das Ergeb­nis kann sich dur­chaus hören (und auch sehen!) lassen. Mar­tin ist natür­lich viel zu beschei­den, um die Videos hier zu posten, deswe­gen übernehme ich das. Ins­ge­samt sind hier bis­lang drei Songs aufgenom­men wor­den. Bis­lang alles Cov­er, aber mal sehen, was noch passiert. Ich bin jeden­falls der Mei­n­ung, dass es sehr vielver­sprechend klingt. Und dass wir dem­nächst noch mehr hören kön­nen. Los ging es mit einem Cov­er von “Herzbeben” von Helene Fis­ch­er. Der Helene macht so schnell natür­lich kein­er Konkur­renz und das war hier auch nicht das Ansin­nen. Es han­delt sich auch um ein akustis­ches Cov­er, das mit dem Utz-Utz des Orig­i­nals nicht mehr viel gemein­sam hat. Ich bin da natür­lich nicht beson­ders objek­tiv, aber ich finde das Klavier, das Mar­tin einge­spielt hat, ganz grandios. Und es gibt dem Song eine ganz beson­dere, gefüh­lvolle Note. (Ja, Klavier spie­lende Män­ner machen mich schwach. Ein weit­er­er …

Onkel Dominiks meeega Giveaway!

Onkel Dominik macht auf seinem Kanal “Dominiks Aller­lei” (OHNE DEPPENAPOSTROPH!) so aller­lei! Ein bunter Strauß aus dem Leben des Dominik B. und sein­er Fam­i­lie, mal infor­ma­tiv, mal amüsant, ähn­lich wie dieser Blog hier der Fam­i­lie A. Und nicht nur weil Ver­peiltheit verbindet, müssen wir hier natür­lich auch über Onkel Dominiks neuesten Geniestre­ich bericht­en. Er hat es sich näm­lich zum Ziel geset­zt, in Kürze die 100 Sub­scriber bei YouTube zu knack­en. Und er ste­ht auch ganz kurz vor seinem Ziel. Nur noch 2 Spots sind offen, bis die magis­che Zahl erre­icht ist. To pro­tect your per­son­al data, your con­nec­tion to YouTube has been blocked.Click on Load video to unblock YouTube.By load­ing the video you accept the pri­va­cy pol­i­cy of YouTube.More infor­ma­tion about YouTube’s pri­va­cy pol­i­cy can be found here Google — Pri­va­cy & Terms. Do not block YouTube videos in the future any­more. Load video Was es zu gewin­nen gibt unter allen, die unter dem Give­­away-Video kom­men­tieren? Etwas sehr Großar­tiges! So großar­tig, dass ich es nicht in Worte fassen kann. Der neugierige Leser sollte sich also …

Die Ahmans bei Facebook

Natür­lich sind wir als Social-Media-Fans mit unseren pri­vat­en Pro­filen schon lange (ca. 7 — 8 Jahre) bei Face­book. Seit kurzem gibt es aber auch eine extra Ahman-Face­­book­­seite.  Da teilen wir dann die wichtig­sten Beiträge vom Blog. Und vielle­icht auch das ein oder andere Mal kleine Beiträge von unseren pri­vat­en Pro­filen. Wer nichts ver­passen will, aber keine Lust hat, den Blog direkt zu abon­nieren, kann uns also jet­zt auf Face­book liken und fol­gen. Dazu ein­fach dem Link oben fol­gen und auf “Gefällt mir” drück­en. Alter­na­tiv funk­tion­iert das auch direkt über unsere Side­bar. Da. –>

Nähen fürs Baby und T-Shirt Upcycling

Auch wenn wir es noch nicht von allen Däch­ern geschrien haben, so ist es doch auch kein Geheim­nis mehr. Es befind­et sich ein neuer Ahman in Pro­duk­tion. Genau genom­men EINE neue Ahman. Ich freue mich wahnsin­nig darauf, zum ersten Mal “richtig” Mama zu wer­den und hab mir schon recht zu Beginn der Schwanger­schaft vorgenom­men, etwas zu nähen fürs Baby. Seit ich vor fast 2 Jahren einen Näh­work­shop in diesem Bay­ern gemacht habe, stand bei mir die Näh­mas­chine still. Das ist schade, denn obwohl ich nicht beson­ders gut bin, macht mir Nähen wirk­lich Spaß und es ist eigentlich ein sehr schönes Hob­by, das ich schon länger wieder aufnehmen wollte. Ein Basic-Shirt nähen fürs Baby Jet­zt, wo der Nach­wuchs sich angekündigt hat, war das also die passende Gele­gen­heit, meine Singer vorzukra­men, die Stof­freste vom Work­shop zusam­men­zuk­lauben und nach einem passenden Schnittmuster zu suchen. Fündig gewor­den bin ich bei Kid5, wo ich mir diesen Schnitt für ein Basic-Shirt aus­ge­sucht habe. Da ich noch nicht beson­ders näher­fahren bin, fand ich es prak­tisch, dass es passend zu diesem Schnitt ein …