Film & Kino
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#japanuary 2018

Zur Zeit des #hor­rorc­to­ber geis­terte plöt­zlich auch irgend­wann das Schlag­wort #japan­uary durch die sozialen Medi­en. Ich bin grund­sät­zlich Fan von Film­chal­lenges, auch wenn ich die wenig­sten durchziehe. Deshalb wurde ich natür­lich neugierig.

Was bedeutet #japanuary?

Irgend­wie liegt es auf der Hand: Es ist ein Wort­spiel aus Japan und Jan­u­ary, also Jan­u­ar. Ziel dieser Chal­lenge ist es, im Jan­u­ar acht japanis­che Filme anzuse­hen. Aus­gerech­net acht Filme sind es, weil die 8 in Japan als Glück­szahl gilt. Ich weiß nicht, wessen Idee es ursprünglich war, aber die gesam­melte #japan­uary-Pow­er gibt es bei schoener-denken.de. Hier ist auch noch ein­mal die Auf­gaben­stel­lung aus­for­muliert und alle “angemelde­ten” Chal­lenge-Teil­nehmer aufge­lis­tet. Die meis­ten Teil­nehmer haben bei Let­ter­boxd entsprechende Lis­ten aufgestellt. Entwed­er lis­ten sie genau die acht Filme auf, die sie anse­hen wollen. Oder sie machen es so wie ich und stellen eine Auswahl auf, aus der dann eben im Laufe des Monats die acht Filme aus­gewählt wer­den.

Meine #japanuary-Filme

Ursprünglich habe ich mich gefragt, ob ich über­haupt ver­suchen soll, an der Chal­lenge teilzunehmen. Schließlich wird unsere Tochter im Laufe der näch­sten Tage auf die Welt kom­men. Ander­er­seits kann ich ger­ade auch nicht viel mehr machen, als herumzuliegen, da bietet es sich dur­chaus an, auch noch den ein oder anderen Film zu snack­en — auf jeden Fall bess­er und ansprechen­der als das alltägliche Fernseh­pro­gramm.

Alles Ghibli, oder was?

Ich hat­te anfangs erwägt, für den #japan­uary auss­chließlich meinen Stapel unge­se­hen­er Stu­dio Ghi­b­li-Filme abzubauen. Die Samm­lung ist näm­lich inzwis­chen nahezu voll­ständig, aber ich habe erst eine kleine Hand­voll Filme davon ange­se­hen. Als ich diese dann in meine Let­ter­boxd-Liste übertrug, fie­len mir noch zwei, drei Filme ein, die ich dazu schreiben kön­nte.

Mit SchleFaZ in den #japanuary

Ange­fan­gen habe ich dann auch mit etwas ganz anderem, näm­lich “Hen­tai Kamen”. Und zwar aus dem ein­fachen Grund, weil ich ger­ade so bequem am Schreibtisch saß und es den Film bei Ama­zon Prime gab. Ich hat­te den Film länger auf mein­er Watch­list, seit ich den Trail­er auf ein­er DVD sah. Let­ztes Jahr lief “Hen­tai Kamen” dann in der Rei­he Schle­FaZ, da habe ich ihn aber nur aufgenom­men und nicht mitver­fol­gt. Ehrlich gesagt bin ich auch nicht der größte Fan der Ein­blendun­gen während Schle­FaZ und da ich im Moment eh keinen Alko­hol trinke, kon­nte ich auch auf das betreute Trinken gut verzicht­en.

Wie werde ich berichten?

Ehrlich gesagt weiß ich sel­ber noch nicht genau, wie ich den #japan­uary ver­ar­beit­en werde. Bis­lang habe ich nur bei let­ter­boxd gel­og­gt und jet­zt eben hier diesen Ein­stiegspost gemacht. Ob ich jet­zt nochmal zu jedem Film meinen Senf dazu gebe, wie wir es beim #hor­rorc­to­ber gemacht haben, oder ob ich nur ein paar Sternchen auf Let­ter­boxd selb­st vergebe … das kommt auf meine Zeit und meine Lust an und let­z­tendlich natür­lich auf Töchterchen. Man darf ges­pan­nt sein! またすぐに来ますよ。*

*Keine Garantie, hab ich nur ergoogelt.

 

Kategorie: Film & Kino

von

Miriam

Ich bin gerne in diesem Internet unterwegs, spiele gerne Super Nintendo und Filme und Serien und den Martin schau ich mir auch gerne an. Affiliate-Links kennzeichne ich mit einem *.

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