[SingleSonntag 012] Fine Young Cannibals – She drives me crazy

Es geschehen noch Zeichen und Wun­der. Nach­dem wir unsere Plat­te­necke im Wohnz­im­mer endlich ein wenig aufgemö­belt (!) haben (Mar­tin wird noch bericht­en), ist es endlich wieder Zeit für einen Sin­gleSon­ntag. The­o­retisch hat­ten wir dazwis­chen auch einige, aber wenn man seine Wer­tung nur ausspricht, aber nicht auf­schreibt, bleibt diese Kat­e­gorie hier lei­der erschreck­end leer.

Heute dann also endlich wieder Musik vom Plat­ten­teller. The­o­retisch auch mit Max, aber der musste sich mehr auf Minecraft konzen­tri­eren. Daher nur so viel: Begeis­tert war er nicht und der B‑Seite gab er nur einen Stern.

Auf der A‑Seite geht es los mit dem vielle­icht größten, aber augen­schein­lich nicht einzi­gen Hit der britis­chen Band “Fine Young Can­ni­bals”. Zumin­d­est erwäh­nt Wikipedia noch die Songs “John­ny Come Home” und “Good Thing”, die mir aber zumin­d­est vom Titel nichts sagen. Die Fine Young Can­ni­bals haben sich 1984 in Birm­ing­ham gegrün­det und benan­nt nach dem Film “All the Fine Young Can­ni­bals” aus dem Jahr 1960.

Seite A: Fine Young Cannibals (FYC) – She drives me crazy

Mar­tin sagt: Ein­er der weni­gen Tracks, die ich auch wirk­lich aktiv aus den 80ern mitgenom­men habe. Ich habe diese Ära ja irgend­wie mit­bekom­men, aber war wohl zu jung dafür. Vor allem, weil in meinem Eltern­haus ganz andere Musik gewün­scht und gehört wurde. Damals wie heute ist mir die heftige Snare aufge­fall­en. Und da muss ich sagen: Das mag ich auch heute noch! Schade finde ich, dass die Vocals so leise abgemis­cht sind. Wie auch immer: ist schon ein Ohrwurm! Wird jet­zt nicht mein Lieblingslied, aber ganz gut. Mit Phil Collins wäre es wohl bess­er gewe­sen 😀

★★★★☆

Miri­am sagt: “She dri­ves me crazy” ist eins mein­er heim­lichen Lieblingslieder. Nichts, was ich je auf Dauer­schleife gehört hätte, was erk­lärt, dass ich nicht eine Textzeile auswendig kann. Aber ein Song, über den ich mich jedes Mal freue, wenn er im Radio oder sonst­wo läuft. Instru­mente top, der Falsettge­sang des Sängers eben­so. (Ich behaupte ja immer, dass ich hohe quitschige Män­ner­stim­men nicht lei­den kann, aber ich glaube das stimmt gar nicht, immer­hin mag ich auch Bands wie Bona­parte und Place­bo.) Muss daher mal wieder die Höchst­wer­tung geben.

★★★★★

Seite B: FYC — Pull the sucker off

Mar­tin sagt: Über­raschen­der 808 Loop am Anfang, ich mich voll gefreut. Und dann kommt da so n Pseu­do Hap­py Jazz gesaue daher. Schade! Ich liebe Jazz. Nur nicht diese Art. Es hat mich hart gen­ervt und ich hätte eigentlich schon nach 1 Minute abge­brochen. Aber es ist Sin­gleSon­ntag, das Leben ist auch da kein Pon­ny­hof. Und da muss man da auch mal durch. Der Stern ist tat­säch­lich nur des nack­ten Loops am Anfang wegen da. Tolle For­mulierung im Übri­gen.

★☆☆☆☆

Miri­am sagt: Hab schon Besseres gehört.

★☆☆☆☆

Fine Young Cannibals — She drives me crazy — Lyrics:

I can’t stop the way I feel
Things you do don’t seem real
Tell me what you’ve got in mind
‘Cause we’re run­ning out of time
Won’t you ever set me free?
This wait­ing ‘round’s killing me

She dri­ves me crazy like no one else
She dri­ve me crazy and I can’t help myself

I can’t get any rest Peo­ple say
I’m obsessed Every­thing you say is lies
But to me that’s no sur­prise
What I had for you was true
Things go wrong, they always do

She dri­ves me crazy like no one else
She dri­ve me crazy and I can’t help myself

I won’t make it on my own
No one likes to be a lone

She dri­ves me crazy like no one else
She dri­ve me crazy, and I can’t help myself
She dri­ves me crazy like no one else
She dri­ve me crazy, and I can’t help myself
She dri­ves me crazy like no one else
She dri­ve me crazy, and I can’t help myself

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Nayru

Phil Collins wäre hier tat­säch­lich mal eine inter­es­sante Maß­nahme 😀

Pull the suck­er off ist anscheinend auch so unbe­deu­tend, dass es das nicht auf Spo­ti­fy gibt. Musste Youtube bemühen — aber auch das hätte ich bess­er gelassen ^^

[SingleSonntag 012] Fine Young Cannibals – She drives me crazy

von Miriam Lesedauer ca. 3 min
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