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Mein erstes Mal … Thai-Massage

Ich hat­te im Juni Geburt­stag. Und weil ich da schon schwanger war, habe ich unter anderem einen Gutschein geschenkt bekom­men. Die liebe Eweli­na wollte gerne, dass ich mich bei ein­er Thai-Mas­sage, genauer gesagt ein­er “Schwanger­schafts­mas­sage” im nahegele­ge­nen “Sinthorn Asia Well­ness” ver­wöh­nen lasse. Uh-oh. Nicht falsch ver­ste­hen: Mas­sagen sind etwas ganz Tolles, natür­lich auch für mich. Aber ich bin so ziem­lich der unentspan­nteste Men­sch, den ich kenne. Mich fall­en zu lassen ist schwierig. Vor anderen frem­den Men­schen ausziehen auch. Von frem­den Men­schen anfassen lassen erst Recht. Unter anderem deswe­gen sind auch erst einige Wochen ins Land gegan­gen, bis ich einen Ter­min vere­in­bart hab. Außer­dem wollte ich noch ein biss­chen abwarten, weil es mir im zweit­en Trimester eh ver­hält­nis­mäßig blendend ging, und ich eine Mas­sage ein biss­chen als “Perlen vor die Säue” ein­schätzte. Wie dem auch sei. Der 8. Monat ist ange­brochen, die Wehwe­hchen nehmen täglich zu und ich wollte den Gutschein natür­lich auch nicht ver­fall­en lassen. Daher ging es dann heute Nach­mit­tag mit Herzk­lopfen und vie­len Bek­lem­mungen auf nach Gum­mers­bach zur Thai-Mas­sage. Aufgeregth­eit vor der Thai-Mas­sage Ich war …

Musik mit Annabel … und Martin

Wie Mar­tin bere­its erwäh­nte (in dem Beitrag zu Bai­leys Katzen­musik), hat er für die liebe Annabel Ander­son ein biss­chen was am Klavier einge­spielt. Inzwis­chen sind hier schon mehrere Auf­nahme­ses­sions gelaufen und das Ergeb­nis kann sich dur­chaus hören (und auch sehen!) lassen. Mar­tin ist natür­lich viel zu beschei­den, um die Videos hier zu posten, deswe­gen übernehme ich das. Ins­ge­samt sind hier bis­lang drei Songs aufgenom­men wor­den. Bis­lang alles Cov­er, aber mal sehen, was noch passiert. Ich bin jeden­falls der Mei­n­ung, dass es sehr vielver­sprechend klingt. Und dass wir dem­nächst noch mehr hören kön­nen. Los ging es mit einem Cov­er von “Herzbeben” von Helene Fis­ch­er. Der Helene macht so schnell natür­lich kein­er Konkur­renz und das war hier auch nicht das Ansin­nen. Es han­delt sich auch um ein akustis­ches Cov­er, das mit dem Utz-Utz des Orig­i­nals nicht mehr viel gemein­sam hat. Ich bin da natür­lich nicht beson­ders objek­tiv, aber ich finde das Klavier, das Mar­tin einge­spielt hat, ganz grandios. Und es gibt dem Song eine ganz beson­dere, gefüh­lvolle Note. (Ja, Klavier spie­lende Män­ner machen mich schwach. Ein weit­er­er …