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Bailey schläft auf Martin

Katzenmusik: Bailey macht Musik für die Katz

Habe heute etwas Klaviermusik für die liebe Annabel Anderson eingespielt, nachdem wir hier einen Abend ein paar Dinge vorbereitet haben. Soweit so gut. Während des Spielens allerdings kam der liebe Bailey die Treppe ins Studio runter gestiefelt. Ich weiss nicht, ob meine Musik für ihn auch Katzenmusik. Und wie es hier so der Brauch ist, wollte er sich bei mir auf Brust und Bauch legen. Dafür musste er allerdings das Masterkeyboard überwinden. Geistesgegenwärtig habe ich sofort aufgehört zu spielen, so dass ich das folgende Machwerk entstehen konnte:

Katzenmusik a la Bailey

Für die Cubase-User unter euch Hasenbären hier noch das PianoRoll. Sehr informativ, damit man mal die grazile Anschlagarbeit der Katzenfoten erleben kann:

Katzenmusik – die neue, moderne Klassik?

Das „Stück“ wäre jetzt nichts für mich bei der Autofahrt. Aber. Ich erinnere mich an einige musikalische Exkurse in der Oberstufe, damals, auf dem Wüllenweber Gymnasium in Bergneustadt. Da waren Künstler aus Engelskirchen, die haben einfach mal ihre Instrumente vergewaltigt und haben behauptet, das wäre hohe Kunst. Und auch, wenn ich Strawinsky und co. mag – die Katzenmusik von Bailey ist wirklich 100 mal besser, als die „Musik“ der großen Engelskirchener Künstler.

Für die, die das Machwerk mal hören wollen, anbei die MP3 zum runterladen. Zum anhören mache ich das mal morgen mit einem Player fertig:

Katzenmusik von unserem Kater Baily als MP3 (ca. 500 kb)

Wie auch immer: für diejenigen unter euch, die des Notenlesens mächtig sind, habe ich die Noten aus Cubase rausexportiert und als PDF hier bereitgestellt – zum freien Download:

Katzenmusik von unserem Kater Bailey PDF (ca. 55 kb)

 

 

TranceElements TE#046 released!

Unter meinem Handle „Martin Drake“ ist nun die neuste TranceElements auf Mixcloud released worden. 1 Stunde eine kleine, feine Auswahl von Musik, aus dem Dunstkreis des Trance, bei 127 BPM für eine Bereicherung der geneigten Ohren. Und da meine ich nicht die physikalische Neigung 😀

Für die Menschen wie mich, die gerne wissen wollen, was einem da so gefällt

Playlist TranceElements 046:

01. Alexandre Bergheau – Summer’s gone (Yoel Lewis Extended Remix) [Armada Captivating]
02. Chicane feat. Moya Brennan – Saltwater (Kryder Remix) [Kontor Records]
03. Andy Tau & Max Millian & Sean Mathews – Shadows Light (Andy Tau Extended Remix) [Coldharbour Recordings]
04. Orkidea – Nana (Jerome Isma-Ae Remix) [Black Hole Recordings]
05. Alpha 9 – The Night Is Ours (Extended Mix) [Coldharbour Recordings]
06. Jaytech & Judah – Boss Fight (Original Mix) [Anjunabeats]
07. Jerome Isma-Ae feat. Alastor – Kubrick (Extended Mix) [Coldharbour Recordings]
08. Estiva – Unowa (Extended Mix) [Statement!]
09. Tenishia feat. JES – Here & Now (Gai Barone Remix) [Coldharbour Recordings]
10. Ruben De Ronde & PROFF feat. Deirdre McLaughlin – Fade Away With Me (Extended Mix) [Statement!]
11. Cosmic Gate feat. Tim White – The Deep End (Extended Mix) [Coldharbour Recordings]
12. Luminary – Amsterdam (Smith & Pledger Update) [Coldharbour Recordings]

Und hier kann man auch direkt reinhören:

Auch wenn es zu Beginn schon sehr flott losgeht, sind zwischendrin einige sehr erwachsene, ruhigere Tracks dabei, die allerdings durch die hypnotische Wirkung einfach nur Gänsehaut erzeugen! Ein perfektes Tape für die Autobahnfahrt und auch bei der Arbeit. Ist auch ganz anders rausgekommen, wie ich das erstmal im Kopf hatte. Da bin ich aber auch froh drum, dass sich einfach Dinge entwickeln. Deshalb wünsche ich allen, die hier mal reinhören, sehr viel Spaß und Freude! Und wer die Musik fürs Auto ohne Streaming braucht, der kann ja mal gerne auf einen Kaffee oder einen Tee vorbeikommen 🙂

[Trance] Allen Watts & Katty Heath – Break Without The Pain

Guten Abend, meine Damen und Herren. Viele werden das hier ja wahrscheinlich nicht lesen, denn Trance ist nicht mehr en vogue. Vor allem nicht mehr dieser „saubere, geleckte, einfach gestrickte, vom Ablauf logische, ach so gayesque, übermelodische 138 BPM Trance“, wie er mal vor vielen Jahren cool war. Zwar sind seit 1,5 – 2 Jahren durch Labels wie „Who’s afraid of 138?!“ viele Impulse in die Richtung gegangen. Was ich teilweise gut, teilweise recht uninspiriert fand. Oft hat ja Musik in unserer schnelllebigen Zeit flott das Verfallsdatum erreicht.

Trotzdem packt es mich dann doch ab und zu. Dann höre ich bei Beatport auf der Suche nach dem „very best in Trance & Progressive“ für die Reihe TranceElements meines Alter Egos Martin Drake nach Musik, die mich berührt. Im Gegensatz zu einigen meiner Kollegen mache ich das weder vom Tempo, noch von Namen und schon gar nicht von festen Strukturen abhängig. Was für eine Markenbildung vielleicht der total falsche Weg ist. Aber es gibt allen meinen Sets einen typischen Martin-vibe. Dazu noch fast 3 Monate Pause im Bereich TranceElements… Da hab ich mir gedacht, das einfach mal das doppelte Pfund auf die Ohren hauen werde. Darunter auch 1 Stunde besagten Uplifting Trance um die 138 BPM.

Ich schwafel hier gerade etwas zuviel um den heißen Brei. Aber da ich gerade in der Vorbereitung für das neue Set bin, um mich dann auf der Autofahrt nächste Woche selber musikalisch bespaßen zu können, ist mir ein eigentlich auf den ersten Hörer unauffällige Song besonders hängen geblieben. Sehr einfach. Eigentlich nichts besonderes. Aber irgendwie magisch. Einfach genau mein Ding, schon damals. Und auch jetzt wieder. Also kein besonderes Sounderlebnis, keine „innovativen“ PsyTrance-Breaks, kein WTF-Moment. Straightes Arrangement, eine simple TranceVocal. Oft ja nah dran am Schlagerkitsch. Aber das alles stört einfach nicht. Weil der Track einfach schön ist. Nicht mehr, nicht weniger. Wer weiss, ob mir das in ein paar Wochen noch so sehr gefällt, heute ist es so. Und auch wenn ich gerade, während ich diese Zeilen schreibe was komplett anderes höre (ich schätze mal, dass es sich um experimentellen DeathMetal handelt), ist das für mich der Track des Monats. Bitteschön:

 

Weder Allen Watts noch Katty Heath sind in meinem Universum unbekannte. Um so schöner, diese Kollaboration genießen zu können. Alle Links zum Künstler und/oder der Musik sind im YouTube Video in der Description integriert. Das wollte ich eigentlich auch nur mal loswerden. Vielen Dank für den Beton.

Trash Yard Trio Boom Boom

Trash Yard Trio – Boom Boom

Das Musikmachen ist ja schon sowas wie ein großes Hobby von mir. Man könnte auch von Passion sprechen. In meiner bisherigen Funktion als Tastenhans und Ghostproducer habe ich auch schon den ein oder anderen Musikus kennengelernt. Zwei besonders wackere Exemplare haben sich im nah gelegenen Köln zusammengetan mit weiteren Menschen und haben da das „Trash Yard Trio“ gegründet. Kennt ihr nicht? Solltet ihr!

90er können so viel besser sein: Trash Yard Trio

Laut der offiziellen Facebook-Fanpage (Link ist unten) können wir uns freuen auf Blue Grass meets 90s meets deutschen 60/70er Schlager. Aha! Und das trifft es auch schon sehr genau! Gute Laune und ’ne gesunde Prise Hurratüte gepaart mit einwandfreiem Gesang bei stabilem Instrumentenspiel. Gefällt mir sehr!

Die neuste Reinkarnation eines bekannten 90er Hits im trashigen Gewand kam mir heute auf die Ohren. Es handelt sich dabei um den Superhit „Boom Boom“ der Vengaboys. Diese Kapelle aus meiner Sturm und Drangzeit hat mich damals in den Anfängen meiner Fahrkünste begleitet. Deren Debutalbum war nämlich so viel mehr als die bekannten Single-Auskopplungen. Aber bevor ich mich hier in Anekdoten verliere hier die aufpolierte Version vom Trash Yard Trio:

Besonders schön ist es, die Menschen die man kennt beim Eskalieren zu beobachten. Das ist zum einen der Joon Laukamp. Mit dem hab ich damals in der Band Lyriel zusammen musiziert. Da waren auch noch ein paar mehr Menschen dabei, aber um die geht es erst demnächst hier! Joon habe ich dann zuletzt 2016 auf der Gamescom 2016 in Köln getroffen. Dort ist er mit der weiblichen Seite vom Trash Yard Trio über das Messegelände meandert und hat Saiteninstrumente vorgestellt. Kann man machen! Lea Randella, eben besagte Kreativgurkenfachverkäuferin des Trios hat es dann geschafft, mit mir (inklusive dem Akkordeon), der Gameboy ChipTune Kapelle Melted Moon und einer Hand voll Gamescom-Gästen ein knallhartes Tetris Musikvideo zu bauen. Das muss ich mal raussuchen… Philipp Keck (auf dessen Nachnamen ich schon ein wenig neidisch bin. Adoption?) ist der Dritte im Bunde. Leider kennen wir uns bisher nur via Facebook. Aber das wird sich ja hoffentlich bald ändern!

Wie auch immer: es lohnt sich wirklich, den YouTube Channel der Musiker zu ergründen. Hervorragender Blue Grass in exorbitanten Kullissen – garantiert! Mein Daumen zeigt sehr nach oben. Und danke für den Ohrwurm, ihr Ärsche!

Weitere Links:

YouTubce Kanal vom Trash Yard Trio
Trash Yard Trio auf Facebook

Sie werden so schnell groß – unsere Katzen sind erwachsen

Seit mein Eddy vor fast 15 Jahren gestorben ist, hab ich mir immer gewünscht, wieder Katzen zu haben. Als wir aus Bayern wieder da waren, verheiratet und somit gewillt den Rest unseres Lebens miteinander zu verbringen, sprach auch nichts weiter dagegen, sich von nun an gemeinsam um ein Lebewesen zu kümmern. Oder zwei.

Verliebt in große Ohren

Der rot getigerte Bailey mit den riesigen Ohren, eine der schönsten Katzen der Welt!

Bailey, der schönste Kater der Welt

Zufällig sahen wir eines Tages in Facebook ein Bild derselben Katze. Mila, eine grau getigerte Schönheit, suchte ein neues Zuhause. Doch kaum war der Aufruf gestartet, war sie auch schon vermittelt. Das war schon ein bisschen traurig, aber da wir eh noch nicht sicher waren, letztendlich auch nicht so schlimm.

Der Kontakt zur Vermittlung war aber nun da und auf einer weiteren Pflegestelle waren auch noch die Brüder von Mila untergekommen: Bailey und Mo. Mo hatte ebenfalls schon ein neues Heim in Aussicht, aber für Bailey fand sich nichts. Dabei hatte ich mich gleich in ihn, vor allem in sein schönes Gesicht und seine riesigen Ohren verliebt. Da wir uns aber eigentlich doch gegen Katzen entschieden hatten, schmachtete ich wochenlang vor dem Bildschirm.

Nach einem Besuch vor Ort entschieden wir uns dann doch dazu, Bailey zu uns zu holen.

Ein Kumpel für Bailey

Eine Katze alleine zu halten, ist nicht artgerecht. Außerdem hatte ich meinen roten Traumkater und Martin wollte gerne einen grau getigerten. So schnappten wir uns Max und seinen Kumpel und suchten das örtliche Tierheim auf. Dort gab es eine ganze Bande grauer Tiger, nahezu im gleichen Alter wie Bailey (was auch sehr wichtig ist). Einer tapste ganz mutig auf uns zu und zum Glück war es auch noch ein Katerchen. Er hörte auf den grauenhaften Namen Alvin (ja, wie der Chipmunk, er hatte auch u.a. eine Schwester, die Brittany hieß). Den wollten wir auf jeden Fall ändern, sobald er zu uns gezogen wäre.

Der Einzug war leider nicht ganz so einfach, da er im Tierheim erkrankt ist, und wir ihn deshalb mehrere Wochen lang nicht zu uns holen konnten. Leider ist er wahrscheinlich auch nicht richtig behandelt worden, weshalb jetzt wahrscheinlich chronisch etwas davon zurück bleibt, aber er hat sich insgesamt prima entwickelt. Die Namensfindung war äußerst schwierig. Max fand Alvin schon super aber seine Vorschläge wie Nabil-Oliver oder Waldemar kamen bei uns auch nicht so gut an. Letztendlich sollte Martin entscheiden, weil es ja „sein“ Kater war. Weswegen ich besser nicht spaßeshalber Kowalski vorgeschlagen hätte. Dabei ist es nämlich dann geblieben. Aber man gewöhnt sich erstaunlicherweise auch an bekloppte Namen.

 

Pflegestelle ist so viel besser als Tierheim

Ja, ich weiß, die Tierheime sind überfüllt. Und ja, wahrscheinlich können sie gar nicht so viel dafür. Aber das Tierheim, welches, wie wir im Nachhinein erfahren haben, schon einen beschissenen Ruf hat, hat mich maßlos enttäuscht. Nicht nur, dass sie sich nicht gut genug um Kowalski gekümmert haben, sie haben auch mehrfach vergessen uns Bescheid zu sagen, so dass wir umsonst hingefahren sind.

Was von beiden Stellen etwas enttäuschend war: „Ja, die sind komplett durchgeimpft, die können Sie so rauslassen.“ Sah unser Tierarzt etwas anders. Standardimpfungen ja, aber für Freigänger eigentlich nicht ausreichend. So was weiß man als Laie natürlich nicht, da muss man sich dann leider auf die Aussage der Leute verlassen.

Und trotzdem: Ich weiß nicht, ob es an Kowalskis wochenlanger Einzelhaft auf der Krankenstation liegt, aber Bailey ist einfach von Anfang an viel sozialisierter gewesen. Wenn ich also noch mal die Chance hätte, würde ich ein Tier von einer Pflegestelle aufnehmen und nicht aus dem Tierheim. Vor allem nicht aus diesem. Von (Privat-)züchtern sowieso nicht.

Fundkatze, verrat mir dein Alter!

Nun endlich zum eigentlichen Anlass dieses Eintrags: Sowohl Bailey als auch Kowalski sind Fundkatzen, das heißt wir wissen gar nicht sooo genau wie alt sie sind. Bailey wurde aber wahrscheinlich Anfang April 2016 geboren und so wurde der Geburtstag einfach auf den 4.4. festgesetzt. Kowalski ist ein bisschen jünger, also haben wir uns überlegt, dass er dann am 5.5. Geburtstag hat. Was heute ist. Trööööt!

Katzen- und Menschenalter lassen sich natürlich nicht haargenau umrechnen, aber mit 1 Jahr ist so eine Katze auf jeden Fall kein „Junior“ mehr. Bei „welt-der-katzen.de“ steht, dass 12 Monate in etwa einem Menschenalter von 15 – 16 entsprechen. Also immerhin fast erwachsen. Kowalski, der immer ein bisschen mickrig war, ist gefühlt auch in dieser Woche doppelt so lang und viel kräftiger geworden. Natürlich wünschen wir uns, dass wir noch viele weitere gemeinsame und gesunde Geburtstage zusammen feiern können.

Katzen sind großartig

Unsere Kater bereiten uns viel Freude. Aber einen Knall haben beide. Bailey, der mit mir durch dick und dünn ging, als Kowalski noch im Tierheim war, mag mich nicht mehr besonders. Also, schon, aber er ist viel distanzierter seit Kater #2 da ist. Dafür liebt er jetzt den Martin. Sobald der sitzt (vorzugsweise im Studio), springt er ihm in die Arme, lässt sich auf den Rücken plumpsen und will gestreichelt werden. Abends und morgens im Bett legt er sich auf seinen Bauch. Zum Glück lässt er mich manchmal auch noch ran.

Kowalski hat die unglaublich nervtötende Angewohnheit, an sich selbst zu nuckeln, wenn er sich pudelwohl fühlt. Tagsüber mag das noch niedlich sein, aber wenn er nachts auf dem Bett liegt, sind die Lutschgeräusche unerträglich. Außerdem ist er die tollpatschigste Katze, die ich je gesehen habe und ist ich-weiß-nicht-wie-oft von uns unbeabsichtigt durch die Gegend getreten worden, weil er immer zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Und dann ist da natürlich noch sein Klätschauge. Aber er hat mich sehr lieb und wir kuscheln immer ganz viel. Das macht vieles wieder gut!

Ansonsten haben sie dieselben Macken, wie alle Katzen. Sie können sich nie entscheiden, ob sie gerade rein oder raus wollen. Katzenfutter, das sie an einem Tag lieben, rühren sie am nächsten Tag nicht an. Sie vergessen schon mal, dass sie nicht über die Tische laufen dürfen. Solche Dinge halt. Aber ich bin jeden Tag froh darüber, dass sie bei uns sind!

 

 

Titel: Eigenes Foto mit Grafiken Designed by Freepik

Happy „Revenge of the Fifth“

In Anlehnung an „May the forth be with you“ gibt es natürlich auch noch „Revenge of the Fifth“ am 5. Mai beziehungsweise „Revenge of the Sixth“ am 6. Mai. Beide beziehen sich auf „Episode III – Revenge of the Sith“. Und dann ists auch gut mit Star-Wars-Feiertagen.

Der kleine Kerl auf dem Titelbild ist übrigens mein kleiner Blech-R2D2* von Fascinations/Metal Earth. Den hab ich bei uns im Müller entdeckt und von Martin zu Weihnachten geschenkt bekommen, War ganz schön fummelig im Zusammenbau, auch weil das richtige Werkzeug gefehlt hat, aber hat auch mega Spaß gemacht. Ich mag eigentlich keine Figuren und anderen Tinnef herumstehen haben, aber Erzwo steht natürlich in Schreibtischnähe. Und ich denke so mit und mit werde ich mir auch noch andere Modelle zulegen bzw. schenken lassen.

Die Sterne dahinter kommen aus der NASA Image and Video Library, die seit Neustem freigegeben ist.

May the fourth be with you – happy Star Wars Day!

Anfang Mai ist immer eine gute Zeit für Nerds, denn nicht nur jährt sich am 2. Mai die Schlacht von Hogwarts (Raise your wands! /*), nein, am 4. Mai ist auch noch Star-Wars-Tag. Meine Timelines bei Facebook und Twitter sind voll mit „May the fourth be with you“ wünschen, alle tragen Star Wars-Merchandise, hören den Soundtrack. Und nicht nur die „Privatleute“, auch die Unternehmen nutzen die Gelegenheit auf der Welle mitzureiten. In meiner Facebook-Timeline am heutigen Morgen schon IKEA oder auch die DKMS.

„Am vierten Mai sind wir bei Ihnen!“

Ich hab natürlich ein bisschen herumgegoogelt, während ich das hier schreibe. Ich war bislang nämlich der irrigen Meinung, dass es den Star-Wars-Tag noch gar nicht so lange gibt. Vor einigen Jahren gab es bei NTV nämlich ein Interview mit George Lucas. Dieses wurde simultan auf Deutsch übersetzt. Dabei wurde aus dem bekannten Spruch „May the Force be with you!“ („Möge die Macht mit dir sein!“) dann eben „Am vierten Mai sind wir bei Ihnen.“ Wie das passieren konnte? Dem Übersetzer war die Catchphrase offensichtlich nicht geläufig, und so verstand er „May the fourth be with you.“ Das ist eigentlich gar kein richtiger Satz, aber „May the fourth“ bedeutet natürlich „Der vierte Mai“. Wer diese „wir“ sind, weiß aber wohl nur der Übersetzer, der in dem Augenblick wahrscheinlich nur IRGENDWIE einen Sinn aus diesem Satz schlagen wollte.

Das Video wurde damals (in der Prä-YouTube-Twitter-Facebook-9Gag-Ära) ausführlich bei TV Total ausgeschlachtet. Heutzutage wäre es wahrscheinlich viral gegangen. Wenn jemand das Video irgendwo hat/findet, bitte gerne posten, ich habe es leider nirgendwo mehr finden können.

Fast 40 Jahre Star Wars Day

Jedenfalls nahm ich an, dass das (mit) der Auslöser für den Star-Wars-Tag war. Laut Wikipedia (die seriöseste Quelle in diesem Internet!) gibt es den „Feiertag“ aber schon seit 1979. Schon damals gab es die Verbindung zwischen „Force“ und „Fourth“. Da musste gar nicht erst ein verwirrter Ausländer kommen, um das misszuverstehen.

Ob wirklich vor fast 40 Jahren schon gefeiert wurde, lässt sich natürlich nicht mehr nachvollziehen. Und wenn, bezweifle ich, dass es solche Ausmaße hatte, wie es heutzutage hat. Wer die Filme (oder Serien, oder Videospiele, oder oder oder) schon länger nicht mehr gesehen (oder gehört, oder gespielt …) hat, für den ist heute natürlich die perfekte Gelegenheit. Andererseits: Every day is Star Wars day.

Wie ich den Feiertag verbringe

Völlig zusammenhangslos habe ich tatächlich zur „Frühstückspause“ eine Folge „Star Trek“ geschaut. Huch! Sakrileg! Nein, eigentlich nicht. Ich bin nämlich einer von denen, denen dieser Glaubenskrieg völlig am Arsch vorbei geht. Ich mag tatsächlich beides. Übrigens habe ich den Mann kürzlich ein bisschen mit „Voyager“ angefixt, als wir den Pilotfilm auf Laserdisc geguckt haben. Ich hätte ja mal wieder Lust auf einen Rewatch.

Ansonsten geht wahrscheinlich nicht viel. Meine Shirts sind eh alle gerade ein bisschen zu eng und eigentlich hab ich auch gar keine Zeit. Falls ich heute mit der Arbeit doch noch gut zurande komme, würde ich aber gerne mal den neuesten Star-Wars-Zugang in unserer Sammlung entjungfern. Ich weiß nicht, ob Sie’s wussten, aber Martin hat ja ein kleine Zuneigung zu den großformatigen Medien Laserdisc und Langspielplatte. Nun begab es sich, dass Disney im letzten Jahr Sonderausgaben einiger ausgewählter Filme herausgebracht hat. Sie ahnen es schon: im Schallplatten-Format. Ganz uneigennützig habe ich Martin zwei davon geschenkt, zum einen „Finding Dory“* und eben „Star Wars – The Force Awakens“*. Das sieht bislang leider nur hübsch aus, also vielleicht schau ich heute Abend mal rein. Übrigens, auch wenn ich nichts davon habe, empfehle ich die Big Sleeves direkt bei Amazon UK zu bestellen, das ist günstiger. Über den Affiliate-Link dürft ihr aber auch gerne etwas anderes kaufen.

Es kann nicht immer Retro sein – „Heavy Rain“ auf der Playstation 3

Wer Martin und mich kennt, weiß, dass wir irgendwie zwischen den 80ern und 00ern hängen geblieben sind. Für mich gibt es nichts Schöneres, als SNES zu spielen. (Genau genommen überfordert mich eigentlich fast alles, was dreidimensional ist.) Martin führt nach wie vor die längste Beziehung mit seinem Amiga. Vor einigen Monaten begab es sich aber, dass wir sehr günstig eine gebrauchte Playstation 3* erworben haben, die seitdem aber nahezu ungenutzt im Wohnzimmer herum stand. Lediglich als Streaming-Kiste hatte sie den ein oder anderen Einsatz. Das änderte sich mit „Heavy Rain“.

„Neue“ Konsole, neues Glück.

Im Jahr 2010 erschien das Spiel „Heavy Rain„* für die PS 3. Das ist inzwischen auch schon wieder 7 Jahre her, was es doch wieder ziemlich retro macht … Jedenfalls hat mich das Spiel in der damaligen Berichterstattung ziemlich fasziniert. Die besondere Steuerung, der nicht fest vorgegebene Handlungsstrang … das war alles neu und spannend. In „Heavy Rain“ beeinflusst das Handeln den Spielverlauf und zwar in einem größeren Ausmaß, als es das Auswählen der Antworten bei „Monkey Island“ tut. Dafür extra eine neue Konsole kaufen wollte ich allerdings nicht.

Als nun aber die PS 3 ihren Weg zu uns fand, führte mich mein nächster Schritt zu Ebay, wo ich das Spiel für knapp ’nen 10er erstanden habe. Es lag dann noch eine Weile herum, aber irgendwann hab ich es dann doch an einem einsamen Abend in die Konsole geschoben.

Heavy Rain lässt mich im Regen stehen

Ärger über den Anfang und die Steuerung von Heavy Rain

Auf Twitter den Frust rausgelassen …

Das Menü der PS3 finde ich ein bisschen vollgestopft und unübersichtlich, zum Spiel findet man aber doch recht schnell. Doch dann heißt es erst mal: Update. Update der Playstation. Dann Update des Spiels. Währenddessen soll ich das beigelegte Papier zu einem Origami-Tier falten. Warum eigentlich? Ich mag Origami, aber ich will doch spielen und werde ungeduldig und verkacke es. Egal.

Nach ca. 20 Minuten – in der Zeit hätte ich bei F-Zero einen ganzen Grand Prix fahren können – geht es endlich los. Das Spiel startet und die Grafik ist wirklich beeindruckend. Schon der Startbildschirm des Spiels mit Texten und Regen sieht besser aus, als jedes Retro-Konsolen-Spiel.

Das Spiel startet, ich liege im Bett und soll mich erst mal mit der unüblichen Steuerung vertraut machen. Symbole leuchten auf und ich muss z. B. den rechten Joystick auf eine bestimmte Art bewegen, um aufzustehen. Mit R2 laufe ich und mit dem linken Joystick ändere ich die Richtung. Das ist eigentlich einfach, aber da mich 3D immer überfordert, laufe ich nicht besonders souverän. Irgendwann lande ich im Badezimmer, schaue in den Spiegel und soll mir die Zähne putzen, indem ich den Controller hin und her bewege.

Hier endet mein Abenteuer. Ich habe keinen „Move-Controller“. So muss ich nach 20 Minuten Update und ca. 3 Minuten Spielzeit die Konsole ausschalten. Was für eine Enttäuschung!

Die Move Edition bringt Bewegung ins Spiel

Was ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste: Ich würde mir keinen original Controller* für 80,- Euro kaufen müssen. Was mir nicht aufgefallen war: Ich hatte die Move Edition erstanden. Und diese erfordert einen entsprechenden Controller. Es sei denn, man schaltet das im Menü aus. Was ich in meinem Ärger natürlich übersah. Lange war das Spiel erst mal für mich erledigt, bis der Mann mit einem Move-Controller von Big Ben vom Einkaufen zurückkam. Noch mal probierte ich das Spiel aus und siehe da: Es klappt. Wenn Move drauf steht, ist auch Move drin.

Zu Tastendrücken, -halten, -kombinationen und Joystick-Bewegungen kamen nun also auch Wackel- und Schleuderbewegungen mit dem gesamten Controller. Ob das für das Spiel besser oder schlechter ist, vermag ich gar nicht zu sagen. Generell sind mir aber Move-Befehle häufiger misslungen als andere.

Wer ist der Origami-Killer?

Relativ schnell wird klar, dass das Spiel sehr düster und ernst ist. Ein Killer treibt sein Unwesen. Er entführt kleine Jungen, lässt sie im starken Regen (daher der Titel „Heavy Rain“) ertrinken und wenn sie wieder auftauchen, haben sie eine Orchidee und eine Origami-Figur bei sich. Aha, deshalb auch die Origami-Figur bei der Installation. Im Laufe des Spiels steuert man verschiedene Charaktere. Sie versuchen, den entführten Jungen zu retten und den Killer zu stellen. Merkwürdiges Verhalten der Charaktere und Wendungen erschweren diese Suche.

Man muss durchgehend mit Gegenständen interagieren, Beweise suchen und mit anderen Charakteren sprechen. Meistens hat man verschiedene Sätze zur Auswahl. Das schwierige daran: Da steht dann zum Beispiel O verteidigen, X angreifen. Was aber genau passiert, wenn man O oder X drückt, weiß man vorher nicht. Manchmal passiert genau das, was man einkalkuliert, manchmal aber eben auch etwas völlig anderes. Wenn man sich nicht schnell genug entscheidet, passiert gar nichts und die Story läuft einfach weiter. Im schlimmsten Fall ohne einen. Noch schlimmer: wenn der Charakter extrem angespannt ist, wackeln die Auswahlmöglichkeiten und sind schwerer lesbar. Dementsprechend ist es auch sehr viel schwieriger sich zu entscheiden. Diverse Male hab ich an diesen Stellen nicht das gedrückt, was ich eigentlich gewollt hätte.

Jede Entscheidung (und auch Nicht-Entscheidung) hat Einfluss auf den Verlauf des Spiels. Während der Hauptstory wohl eher weniger, aber insgesamt gibt es wohl 18 verschiedene Enden. Was ich während des Spiels nicht wusste: Jeder kann sterben. Als ich heute jedoch das Spiel beendet hab, hatte ich (zumindest so ziemlich) meine Schäfchen im Trockenen und bin mit dem Ausgang ganz zufrieden. Spaßeshalber hab ich mir jedoch auf YouTube noch ein paar alternative Szenarien angesehen. Da war ich dann doch zu neugierig.

Spoiler! Zeigen

Aus Enttäuschung wird Begeisterung … und dann doch wieder ein bisschen Enttäuschung

Nach dem schlechten Start hat mich „Heavy Rain“ zunächst doch einige Stunden fantastisch unterhalten. Ich habe mich bei einigen Entscheidungen gefragt, was sie wohl für Auswirkungen haben und was wohl passiert wäre, wenn ich mich an dieser Stelle anders entschieden hätte. Schnell hatte ich den Wunsch, das Spiel anschließend gleich ein zweites Mal mit einer alternativen Handlung durchzuspielen. Aber dann wurde es zwischendurch doch etwas langatmig und ich wollte dann doch, das es bald endet. Zwischendurch hab ich mich auch das ein oder andere Mal über die (zweifelsohne innovative!) Steuerung geärgert. Das lag aber wahrscheinlich hauptsächlich an meinem Unvermögen. Tatsächlich habe ich so oft Links und Rechts verwechselt wie nie zuvor.

Außerdem muss ich leider den Kritikern insofern etwas recht geben, dass manche Wendung doch etwas abstrus ist. Und ich finde es schade, dass verschiedene Dinge aufgenommen werden, aber für die Handlung irgendwie überhaupt keine Rolle spielen. Und auch nicht zu Ende geführt werden. Was mich anfangs gar nicht gestört hat, aber als es am Ende um die Wurst ging doch einiges kaputt gemacht hat: Bild- und vor allem Tonaussetzer.

Letztendlich ist das aber alles wahrscheinlich Gejammer auf hohem Niveau. Die Stimmung ist großartig düster, die Grafik bombe. Vor allem im Vergleich zu dem, was ich sonst so gewohnt bin. Ich mochte die Charaktere, habe aber erschreckend lange dafür gebraucht zu erkennen, dass Madison nicht Grace Mars ist. Insgesamt ist „Heavy Rain“ fast wie ein Film, den man eben spielen und beeinflussen kann. Und zwar ein verdammt spannender Film. Auch wenn mein Enthusiasmus insgesamt vorerst etwas gebremst ist, ist „Heavy Rain“ es doch durchaus wert, (noch mal!) gespielt zu werden.

 

 

Muss hard resetten - ein Meme für alle Fälle

Muss hard resetten – Meme für eine bessere Welt

Wenn ich so mit dem Senad spreche, passieren oft so Dinge. Ungewollt. Einfach so. Ehrlich zugegeben: oft auch nicht. Aber wenn, dann! Muss hard resetten ist auch sowas.

Ihr alle kennt bestimmt die oft genutzte Videotelefoniesoftware mit dem blauen S. Diese funktioniert eigentlich immer recht ordentlich. Aber an diesem einen Abend wollte sie nicht. Auf einmal kachelt der gesamte Rechner ab. Schwärze. Kurze Info an den Senad via Facebook: „Skype ist ein Arschloch. muss mal hard resetten.“

Und es war fast nicht mehr aufzuhalten: das Gehirn des Zellkollektivs vernetzte Synapsen. Anschließend wurde wohl Musik im Hintergrund generiert und in Realtime auf den anderen Krempel positioniert. Keine 10 Minuten später gab es plötzlich das Bild. Faszinierend irgendwie 😀

Muss hard resetten – passt erschreckend oft

Seit dem geistert das Bild durch die sozialen Netze. Zwar immer etwas verknüpft bei den Retrogamern. Aber man sieht es immer wieder mal. Apropos Retro: der Gameboy dadrauf ist eigentlich ein zufälliger Schnappschuss von Ebay, wo dieses wundervoll gepflegte Gerät für über 65 € gehandelt wird. Dies ist nicht nur eine Unverschämtheit, zeigt aber gerade wirklich sehr eindrucksvoll, wie beschissen gerade der Retromarkt ausgeschlachtet wird. Mit den positiven Erinnerungen an die Kindheit / Jugend wird zur Zeit wirklich ganz schön der Reibach gemacht.

Was viele dahingehend aber auch vergessen: die genutzte Hardware ist oft wirklich in vielen Bestandteilen oft am Limit. Und da meine ich noch nicht mal das Äußerliche wie bei Nintendos Prachtstück aus der Ebay-Auktion. Kondensatoren, Platinen, Batterien… an allem nagt der Zahn der Zeit. Aus diesem Grund habe ich auch meine beiden aktiv genutzten Amigas vom Mugg komplett Recappen lassen. Kondensatoren sind ersetzt worden, Anschlüsse gereinigt und alles andere mal durchgemessen und auf Vordermann gebracht worden. Wobei ich glaube, dass das bei der Konsole auf dem Meme auch nichts mehr bringt 😀 Da hilft nur noch: hard resetten.

Muss hard resetten - ein Meme für alle Fälle

Muss hard resetten – ein Meme für alle Fälle


Zum Download (mit Rechtsklick – Ziel speichern unter Action
):
Muss hard resetten Meme (ca. 74 kb, jpg)

Prominenz deluxe: zu Gast beim Luftgitarrengott Udo Wonz

Am Dienstag bin ich mit dem Langnasenhirsch Richtung Rheinland-Pfalz gejuckelt. Der Kofferaum war voll mit Dingen. Buntes, helles, metallisches, Stoff – man könnte sagen, alles am Mann. Der Tank war voll, die Stimmung gut. Als Gesprächspartner war der Flo dabei. Dabei sprachen wir über einige aktuelle Projekte und was so ansteht. War doch schon einiges. Und während wir so fuhren, kamen wir in einem hübschen kleinen Städtchen an, pitoresk umgarnt von Fahrradwegen des Grauens. Irgendwo im Nirgendwo blieben wir dann stehen. Und besuchten einen der nettesten Menschen südlich der Kölsch-Linie.

Udo Wonz – lebende Legende und gut aussehend

Nett begrüßt wurden wir in die Casa de Wonz gebeten. Dort angekommen noch mit der Schloßherrin bekanntgemacht. Bei einem Stück Pizza und bestem, Rheinland-Pfälzischem Wasser ging es dann ans eingemachte. Währenddessen wurde dann die üppige DVD Sammlung des Hausherren von und zu Wonz betrachtet und kommentiert. Ich möchte hier lobend hervortun, dass es in Ansätzen einen exquisiten Hang zum Nischenfilm gibt. Dieser ergießt sich schlußendlich in dem wundervollen Machwerk „Die Bettwurst“, welches wir auf dieser Webseite in Kürze genauer erläutern werden. Während ich diese Zeilen schreibe fällt mir auf, dass ich auch das Dying Fetus Konzert in Köln verpasst habe. Schöne Scheiße. Auch eines der vielen Themen, welches mit Udo, dem Wonz, ausgiebig besprochen wurde.

Aber was DANN geschah, wirst Du nie in deinem Leben glauben! Und Du wirst auch nirgends klicken können und es erfahren. Denn darum geht hier noch nicht. Hin und wieder wirst Du Dir vielleicht denken: ja was auch immer!

Udo Wonz, Lichtgestalt der deutschen Luftgitarrenszene, gab sich die Ehre. Bekannt aus Funk und Fernsehen (Gastauftritte bei „Fünf gegen Jauch“, „Brisant“ und so weiter) zeichnen ihn als das was er ist: ein langhaariges Einhorn!

Hier gibt es noch weiterführende Dinge zu Udo Wonz. Warum das Ganze? Bald!

Bericht in der ARD Mediathek über Udo Wonz

Oder direkt als Video zum schauen:

Und weil es so schön ist: Onkel Udo nochmal live an der Luftgitarre bei der Siegerzeremonie der Luftgitarrenmeisterschaft Rheinland-Pfalz: