Alle Artikel mit dem Schlagwort: Bayern

Maikäfer retten mit Miriam

Vor 2 Wochen, ganz Klis­chee­haft zum Beginn des Mai 2016, lag auf dem Trep­pen­podest vor der Fir­ma ein armer, ein­samer Maikäfer auf dem Rück­en. Und da jeden Tag eine gute Tat anste­ht wurde hier direkt erste Hil­fe geleis­tet! Auch wenn man nicht weiss, was die Dinger essen, wie sie leben und was auch immer: auf dem Rück­en liegen bleiben ist nix. Hier die Ret­tungsak­tion in Bildern: Dann noch kurz den Maikäfer in Wikipedia nachge­le­sen: Der Maikäfer, auch Melolon­tha genan­nt, ist eine Gat­tung von Käfern (Über­raschung) aus der Fam­i­lie der Blatthornkäfer. Aha! Dann ist das also auch klar 😀 Auf jeden Fall mit einem Augen­brauen­zuck­en bedacht habe ich für mich den Umstand, das Maikäfer früher wohl kandiert beim Bäck­er gekauft wer­den kön­nen. Nicht so nachgemacht­es Zeug oder aus Marzi­pan. Nein. Schön Zuck­er rein und drüber und dann ab in den Schlund… Und es gab wohl eine Maikäfer­suppe. Grund­sät­zlich hab ich ja nix gegen sowas. Vor allem, weil das Ganze an eine Kreb­ssuppe erin­nern soll (was ja eigentlich eine leckere Sache ist). Aber beim Betra­cht­en des kleinen Käfers hat sich bei mir kein regel­rechter …

Weissblaue Geschichten: 01 – Der Schlaumeier / Der Tandler / Das Gspusi

Der Schlaumeier Der kor­rupte Bürg­er­meis­ter in Per­son des Hans Clar­in macht gemein­same Sache mit den Saupreußen aus Hes­sen — in dem Fall der Baulöwe ohne Namen, gespielt von Gün­ther Strack (den trägt auch da schon kein­er Huck­epack). Die wollen dem im Ster­ben liegen­den Bauern betup­pen und ihm das Grund­stück abschwatzen. Der ist aber ein ganz geris­sener. Und so geht’s dahin! Gipfel­tr­e­f­fen der großen 80er Schaus­piel­er aus dem ZDF. Käptn Bayrham­mer zusam­men mit Hans Clar­in. Also Meis­ter Eder und sein Pumuckl zusam­men mit dem dick­en Strack (ohne Anorak). Der tritt immer fleißig in Hüh­n­erkacke und macht einen auf fiesen Hes­sen. Nicht die beste Folge, aber ganz solide. Bayrham­mer wiederum ist der Knaller in Tüten 😀 Zur Folge: Titel: Der Schlaumeier Länge: 15:56 Minuten Bauer: Gustl Bayrham­mer Bürg­er­meis­ter: Hans Clar­in Baulöwe: Gün­ther Strack   Der Tan­dler Abzock­ere­hep­aar aus Gelsenkirchen will einen Schrein­er­meis­ter aus einem ober­bayrischen Dorf übers Ohr hauen. Hans-Dieter mit sein­er Tuss­nel­da kommt in einen Touris­ten­nepp-Laden und glaubt, da das dicke Geschäft zu machen, in dem er dem Ladenbe­sitzer übers Ohr hauen will. Auch hier wieder höchst bekan­nte Gesichter …

Fit in die Mittagspause in Treidlkofen

In diesem Bay­ern sind wir arbeit­splatztech­nisch mit­ten im Grü­nen, im kleinen Dör­fchen Trei­dlkofen. Gehört zur Gemeinde Bodenkirchen und ist wirk­lich irgend­wo zwis­chen Nichts und Nir­gend­wo. Auf­grund der aktuellen Fit­ness­welle hier im Büro nutzen wir die Mit­tagspausen nicht nur zum relax­en, son­dern gehen entwed­er die kleine oder die große Runde durchs Dorf. Dabei gibt es eigentlich fast immer was neues zu sehen. Vor allem was die Flo­ra und Fau­na bet­rifft. Ständig sind irgendwelche neue Katzen am Start, die gestre­ichelt wer­den wollen. Oder ein­fach hochnäsig rum­sitzen und nix machen. Bei der kleinen, knapp einen Kilo­me­ter lan­gen Runde hat­ten wir die let­zten Tage wirk­lich viel Glück was das Wet­ter bet­rifft. Deshalb einige Ein­drücke vom “Marsch durch Trei­dlkofen”.    

Der Winter ist in Niederbayern angekommen

Ach ja, während Ober­berg anscheinend schon seit Tagen tief­st eingeschneit ist, hat sich der Win­ter hier etwas mehr Zeit gelassen. Schön­stes Postkarten­wet­ter bei frischen Tem­per­a­turen — toll! Gehört eh zu meinen Lieblingswet­ter­la­gen. Und die Nacht war es dann doch so weit:   UPDATE 18.01.2015: Knack­ige -13 Grad Cel­sius und ein paar kräftige Zen­time­ter Schnee. Mal sehen, wo das noch endet 😀 Deshalb auch ein 3. Foto dabei.  

A gscheite Brotzeit mit Therapy

Bay­ern. Sam­stagabend. Im gefährlichen Gren­zge­bi­et Nieder­bay­ern-Ober­bay­ern. Der Besuch aus dem Ber­gis­chen ist mit­tler­weile in Wien und macht da die Mozart-Vorstel­lung unsich­er. Tag der deutschen Ein­heit. Und was machen wir? A gescheite Brotzeit mit Fre­un­den aus Bay­ern. Basst! Alles, was das Herz begehrt auf dem Tisch und alles nur liebe Men­schen um den Tisch. DAS habe ich ver­misst. Sowas kenne ich eigentlich nur noch aus Slowe­nien. Aber nur Essen ist für den ganzen Abend dann auch was fad. Deshalb flugs ein paar Gesellschaft­spiele aus­gepackt. Und da hat der Phil sich wirk­lich was ein­fall­en lassen! Und zwar Spiele für zugereiste mit bairischen Sprich- sowie Schimpfwörtern! Das werde ich aber nochmal geson­dert vorstellen 🙂 Nach der lusti­gen Nach­hil­fes­tunde gab es dann auch noch eine große Runde Ther­a­py. Was für ein Spass 😀 Selb­st Sophie war sehr gut dabei. Erken­nt­nis des Abends: ich kenne Miri­am doch schon sehr gut. Ander­srum bin ich für Phil ein beschissener Ther­a­peut 😀

Hurra hurra, der Herbst ist da!

So langsam geht´s hier in Bay­ern los. Die Trauben wer­den reif und in der ganzen Gegend duftet es wun­der­bar nach dem Obst. An einem son­ni­gen Tag fahren wir eine Arbeit­skol­le­gin zu Ihrer Unterkun­ft und da passiert es: ein kleines, schätzungsweise 4 jähriges, blondes Mäd­chen brüllt über die Straße: “Kaufens Trauben!” Und was soll ich da noch lange über­legen? Links ran und meine Frage: “Wieviel Trauben bekomm ich denn für einen Euro?” Und sie, ganz kaufmän­nisch, macht einen kleinen Strunk aus der großen Schüs­sel ab und sagt: “Des is füa zwoa Euro!” Muss lachen, aber da springt schon der Vater auf uns zu und ermah­nt seine Tochter, nicht unver­schämt zu sein. Ich gebe ihr den Euro und bekomme einen großen Busch grün­er Wein­trauben. Im Auto liegen noch dunkel­rote, die ich vom Senior vom Chef geschenkt bekom­men habe. Na, das gibt ein tolles Aben­dessen. “Saftig sans a!” brüllt das kleine Mächen noch fröh­lich hin­ter­her. Ein schön­er Feier­abend ist ein­geläutet 🙂

Tittenkofen

Bay­ern. Genauer: Ober­bay­ern. Gemeinde Fraun­berg im Land­kreis Erd­ing. Auf dem Weg zum schwedis­chen Möbel­haus mit den 4 Buch­staben in München. Alles ist ruhig, alles ist schön. Die Land­schaft beschliesst den Herb­st einzuläuten. Ein Pracht­bild, was sich dem geneigten Auge dar­bi­etet. Viele Mais­felder, viele schöne kleine Dör­fchen. Die Stim­mung ist gut. Und dann? Kommt Tit­tenkofen. Was sich zuerst wie eine berliner­ische Anmache mit Imper­a­tiv auf Schweinere­in ankündigt ist am Ende dann auch nur eine Banal­ität: der Ort­sname eines kleinen Ortes. Was soll ich jet­zt dazu noch sagen? In diesem Bay­ern wer­den wir wohl noch auf die ein oder andere erwäh­nenswerte Dorf­beze­ich­nung stoßen! To pro­tect your per­son­al data, your con­nec­tion to Google Maps has been blocked.Click on Load map to unblock Google Maps.By load­ing the map you accept the pri­va­cy pol­i­cy of Google.More infor­ma­tion about Google’s pri­va­cy pol­i­cy can be found here Google — Pri­va­cy & Terms. Do not block Google Maps in the future any­more. Load map