Alle Artikel in: Musik

[SingleSonntag 006] Mike Berry — Tribute to Buddy Holly

Spä­tes Früh­stück mit Gast. Daher auch heu­te wie­der ein Gast­kom­men­tar. Mar­tin und Alex­an­der haben ges­tern und bis in die frü­hen Mor­gen­stun­den noch gemein­sam musi­ziert. Heu­te Mit­tag saßen wir daher zu viert am Früh­stücks­tisch. Wir haben Alex­an­der kei­ne Wahl gelas­sen, er war aber von unse­rem Pro­jekt auch recht ange­tan. So griff er blind in die Sin­gle­kis­te und was soll ich sagen? Es gibt eine klei­ne Pre­miè­re. Wie­der sagen Inter­pret und Titel spon­tan nie­man­dem etwas. Mike Ber­ry — weder ver­wandt mit Dave Ber­ry noch mit Chuck oder Mar­vin Ber­ry. Dabei passt die Musik rela­tiv gut in die Schie­ne. Der Song ist eigent­lich von 1960, ein Hit wur­de aber das eige­ne Remake des Songs im Jah­re 1975. Der Mann ist inzwi­schen übri­gens 76 Jah­re alt, hat aber laut sei­ner Web­site letz­te Woche noch einen Auf­tritt gehabt. Sei­te A: Mike Ber­ry — A Tri­bu­te to Bud­dy Hol­ly Alex­an­der sagt: Kommt locker flo­ckig und ohne viel Dra­ma und Spek­ta­kel daher. Gelun­ge­ner Zwi­schen­part mit Cool­­ness-Fak­­tor. ★★★☆☆ Mar­tin sagt: Hat­te zu beginn etwas Sor­ge. Eine Sin­gle von einem Künst­ler, den ich nicht ken­ne, mit einem …

[SingleSonntag 005] The Other Ones — Holiday

Nein, wir haben ihn nicht ver­ges­sen. Gehört haben wir unse­re Sonn­tags­Sin­gle schon heu­te mor­gen beim Früh­stück. Aber dann war der Tag bestimmt von Sky­­pe-Ses­­si­ons nach Slo­we­ni­en, Poké­mon­jagd und Eis essen bei Oma und Opa Mül­ler. Jetzt ist alles unter 1,50 m im Bett, nur die „Gro­ßen” sind noch auf. „Max, machst du heu­te mit?” „Na klar, ich greif mal blind rein. Was ist denn eine Sin­gle?” „Na, eine von den Klei­nen. Von den KLEINEN!” So unge­fähr trug es sich zu. Und das Cover und der Titel sag­ten zunächst nie­man­dem etwas. The Other Ones mit dem Titel Holi­day also. Die ers­ten Tak­te erklin­gen und es wird sofort wie­der klar: Ah, 80er! Wiki­pe­dia sagt, dass The Other Ones  eine Ber­li­ner Band sei­en und der Song war sogar ein Hit im Jahr 1987. Mar­tin erin­nert sich beim Refrain auch, dass er das Lied kennt. Dann die B-Sei­­te: Ano­t­her Holi­day — ein Remix. Ganz ehr­lich, wir haben spon­tan kei­nen Unter­schied zum Ori­gi­nal gehört, des­we­gen äußern wir uns auch nur zur A-Sei­­te. Sei­te A: The Other Ones — Holi­day Max sagt: Das …

[SingleSonntag 004] Huey Lewis and the News — The Power of Love

Huey Lewis and the News — da kennt jeder den Song, aber nicht so vie­le den Namen. Kommt wie­der aus dem Plat­ten­schrank von Miri­am und ist der Titel­song aus dem Ste­ven Spiel­berg Film „Zurück in die Zukunft”! Die Num­mer ist einen Tag nach Mar­tins 5. Geburts­tag erschie­nen und war ein rich­ti­ger Hit! Er ist 1986 sogar mit dem Ame­ri­can Music Award bedacht wor­den. Im ers­ten Teil von „Zurück in die Zukunft” ist er mehr­mals zu hören. Direkt in der ers­ten Sze­ne, wo Mar­ty mit dem Skate­board durch die Gegend fährt. Am Meis­ten ist mir aber hän­gen geblie­ben, als die Schul­band von Mar­ty das Vor­spiel hat und etwas unwirsch abge­lehnt wird. Sei­te A: Huey Lewis and the News — The power of love Mar­tin sagt: Bekannt aus „Zurück in die Zukunft” ist das ein Song, den man auch ken­nen kann, wenn man Radio Berg (oder ähn­lich gene­ri­sche Radio­sen­der) hört. Die Num­mer ist so rich­tig 80er Muk­ke, kei­ne Num­mer, die ich mir frei­wil­lig anma­chen wür­de. ABER wenn sie dann läuft, dann will ich sie auch hören. Dem­entspre­chend run­de …

[SingleSonntag 003] The Cure — Lullaby

Heu­te kommt der Sin­gle­Sonn­tag ein biss­chen spä­ter. Viel war los die­se Woche und auch das Wochen­en­de war voll­ge­stopft. Außer­dem muss­ten noch ande­re Blog­bei­trä­ge geschrie­ben und über­ar­bei­tet wer­den. Dazu spä­ter mehr. Jetzt aber geht es wei­ter mit Musik. Düs­ter wirds an die­sem düs­te­ren Tag! Hur­ra, end­lich Herbst! The Cure, die Gothic-(New-)Wave-Ikonen aus Eng­land beeh­ren uns heu­te mit „Lul­la­by”.  Für Mar­tin eher alles Neu­land, für Miri­am eine der abso­lu­ten Lieb­lings­bands. Sei­te A: The Cure — Lul­la­by Mar­tin sagt: Es reg­net. Es wird nicht rich­tig hell. Und dann kommt die­ser Song. Und nein, es geht nicht die Son­ne auf. Es bleibt so. Was ich mag: es ist sehr instru­men­tal und ist in mei­nen Ohren ein gro­wer. Ich hab die Num­mer damals vor unse­rem gemein­sa­men The Cure Kon­zert in Mün­chen das ers­te mal so rich­tig gehört. Auf­ge­fal­len sind mir da schon die melan­cho­li­schen Synth-Strings. Die tra­gen zusam­men mit dem Gitar­ren­Riffs durch den Song. Haben eine sehr eige­ne Atmo­sphä­re. Nicht 100% ein Hit für mich, aber ich den­ke, die Num­mer kann iwie was. Ganz eige­ne Stim­mung. Von daher eigent­lich 3,5 Ster­ne, …

[SingleSonntag 002] Genesis — Land of Confusion

Immer wie­der Sonn­tags! Dies­mal was aus den Charts der 80er, was ja auch mal gut ist. Ein Zufalls­griff in die Plat­ten­kis­ten ergab: Gene­sis ist die Vinyl Sin­gle der Woche. Viel­leicht hier mal ein wenig vor­weg: ohne das er es wuss­te, war und ist Mar­tin ein ech­ter Phil Col­lins Fan! Das kam aller­dings erst nach und nach beim zufäl­li­gen Sin­gle­hö­ren zu Tage. Denn sobald Herr Col­lins aus den Ril­len schmet­tert (oder auf sein Schlag­werk ein­prü­gelt) war direkt ein gutes Gefühl im Raum. So soll es sein! Bei der vor­lie­gen­den Schei­be han­delt es sich um einen Chart­hit von 1986. Das Video ist sehr dem Zeit­geist von damals gewid­met: die Haupt­fi­gu­ren (also die Recken von Gene­sis) wer­den von den damals sehr popu­lä­ren Spit­ting Images Pup­pets dar­ge­stellt — die waren auch hier in Deutsch­land bei der Serie „Hur­ra Deutsch­land” zu sehen. Und bei der hier vor­lie­gen­den Pres­sung von Vir­gin Records sieht man die Pup­pen auch als Cover. Zu der Schei­be muss man lei­der sagen, dass die Vinyl­sin­gle schon ganz schön „durch­ge­rockt” ist, spricht viel gespielt und eiert auch leicht …

[SingleSonntag 001] Plastic Bertrand — Ça plane pour moi

Sonn­tag­nach­mit­tag. Was gibt es da Schö­ne­res, als bei oder nach einem schö­nen spä­ten Früh­stück im Wohn­zim­mer abzu­hän­gen und ein biss­chen Musik “von Plat­te” zu hören? Schon län­ger gab es die Idee, in unse­rem gro­ßen Fun­dus von Sin­gles zu wüh­len und mal genau­er zu schau­en, was wir da eigent­lich haben. Und im Blog soll­te die­ses Jahr auch end­lich mehr pas­sie­ren. So war dann der Sin­gle­Sonn­tag gebo­ren. Das war im Janu­ar. Und dann wur­de erst­mal Fran­zis­ka gebo­ren. Und dann war plötz­lich Sep­tem­ber. Das mit dem “regel­mä­ßig blog­gen” ver­su­chen wir jetzt mal wie­der. Denn Bock haben wir bei­de. Daher ver­su­chen wir jetzt jeden Sonn­tag jeweils die A- und die B-Sei­­te einer will­kür­lich aus­ge­wähl­ten Sin­gle kurz zu kom­men­tie­ren. Dafür haben wir die Lie­der durch­ge­hört und unab­hän­gig von­ein­an­der kur­ze Noti­zen und ers­te Ein­drü­cke in unse­re Han­dys gespro­chen und anschlie­ßend jeweils dar­aus einen Kom­men­tar ver­schrift­licht. Heu­te geht es um den New Wave-Kul­t­hit “Ça pla­ne pour moi” von Plastic Bert­rand. Die B-Sei­­te heißt “Pogo Pogo”. To pro­tect your per­so­nal data, your con­nec­tion to You­Tube has been blo­cked.Click on Load video to unblock …

Martins Remixe von Andy Ztoned — Oh Carol

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Musik mit Annabel … und Martin

Wie Mar­tin bereits erwähn­te (in dem Bei­trag zu Bai­leys Kat­zen­mu­sik), hat er für die lie­be Anna­bel Ander­son ein biss­chen was am Kla­vier ein­ge­spielt. Inzwi­schen sind hier schon meh­re­re Auf­nah­me­ses­si­ons gelau­fen und das Ergeb­nis kann sich durch­aus hören (und auch sehen!) las­sen. Mar­tin ist natür­lich viel zu beschei­den, um die Vide­os hier zu pos­ten, des­we­gen über­neh­me ich das. Ins­ge­samt sind hier bis­lang drei Songs auf­ge­nom­men wor­den. Bis­lang alles Cover, aber mal sehen, was noch pas­siert. Ich bin jeden­falls der Mei­nung, dass es sehr viel­ver­spre­chend klingt. Und dass wir dem­nächst noch mehr hören kön­nen. Los ging es mit einem Cover von „Herz­be­ben” von Hele­ne Fischer. Der Hele­ne macht so schnell natür­lich kei­ner Kon­kur­renz und das war hier auch nicht das Ansin­nen. Es han­delt sich auch um ein akus­ti­sches Cover, das mit dem Utz-Utz des Ori­gi­nals nicht mehr viel gemein­sam hat. Ich bin da natür­lich nicht beson­ders objek­tiv, aber ich fin­de das Kla­vier, das Mar­tin ein­ge­spielt hat, ganz gran­di­os. Und es gibt dem Song eine ganz beson­de­re, gefühl­vol­le Note. (Ja, Kla­vier spie­len­de Män­ner machen mich schwach. Ein wei­te­rer …

Thomas Reinhard — Gib mir mein Herz zurück (Bordeaux Dub Mix)

Und wei­ter geht’s mit einem neu­en Remix aus dem Hau­se Ahman! Auch wenn Schla­ger bis­her nicht das prä­fe­rier­te Gen­re war. Das ändert sich aber gera­de. Vor allem, da die neu­en Schla­ger­sän­ger sich auf aktu­el­len Pop­sound ein­las­sen. Ich will jetzt noch gar nicht zu sehr in die Zukunft schwei­fen, aber da wer­den noch eini­ge Din­ge das hei­mi­sche Stu­dio ver­las­sen. Wenn es soweit ist, wer­det ihr das schon hören 🙂 Des­halb war ich sehr froh über die Anfra­ge des Labels lac­cor­dia, wo Tho­mas Rein­hard nun durch­star­tet. Als die Vocals hier ein­tra­fen war sofort klar: da geht was in Rich­tung aktu­el­lem Kon­tor Sound! Also muss­te ein Bor­deaux Dub Mix her. Gesagt — getan. Und das Ergeb­nis ist wirk­lich sehr nice gewor­den! Den kom­plet­ten Bor­deaux Dub Mix sowie den Ori­gi­nal Radio Mix hören könnt ihr auf Spo­ti­fy: Click on the but­ton below to load the con­tent of open​.spo​ti​fy​.com. Load con­tent Das Musik­vi­deo auf You­Tube mit dem Ori­gi­nal Mix gibt es hier: To pro­tect your per­so­nal data, your con­nec­tion to You­Tube has been blo­cked.Click on Load video to unblock You­Tube.By …

Bailey schläft auf Martin

Katzenmusik: Bailey macht Musik für die Katz

Habe heu­te etwas Kla­vier­mu­sik für die lie­be Anna­bel Ander­son ein­ge­spielt, nach­dem wir hier einen Abend ein paar Din­ge vor­be­rei­tet haben. Soweit so gut. Wäh­rend des Spie­lens aller­dings kam der lie­be Bai­ley die Trep­pe ins Stu­dio run­ter gestie­felt. Ich weiß nicht, ob mei­ne Musik für ihn auch Kat­zen­mu­sik ist. Und wie es hier so der Brauch ist, woll­te sich der Kater bei mir auf Brust und Bauch legen — wäh­rend ich musi­zie­re. Dafür muss­te er aller­dings das Mas­ter­key­board über­win­den, wel­ches hier mit­ten im Raum steht. Geis­tes­ge­gen­wär­tig habe ich sofort auf­ge­hört zu spie­len, so dass das fol­gen­de Mach­werk ent­ste­hen konn­te und direkt auf­ge­nom­men wur­de: Für die Cuba­­se-User unter euch Hasen­bä­ren hier noch das Pia­no­Roll. Sehr infor­ma­tiv, damit man mal die gra­zi­le Anschlag­ar­beit der Kat­zen­pfo­ten erle­ben kann: Kat­zen­mu­sik — die neue, moder­ne Klas­sik? Das „Stück” wäre jetzt nichts für mich bei der Auto­fahrt. Aber. Ich erin­ne­re mich an eini­ge musi­ka­li­sche Exkur­se in der Ober­stu­fe, damals, auf dem Wüllen­we­ber Gym­na­si­um in Berg­neu­stadt. Da waren Künst­ler aus Engels­kir­chen, die haben ein­fach mal ihre Instru­men­te ver­ge­wal­tigt und haben behaup­tet, das wäre hohe …