Alle Artikel mit dem Schlagwort: Bergneustadt

Musik mit Annabel … und Martin

Wie Mar­tin bere­its erwäh­nte (in dem Beitrag zu Bai­leys Katzen­musik), hat er für die liebe Annabel Ander­son ein biss­chen was am Klavier einge­spielt. Inzwis­chen sind hier schon mehrere Auf­nahme­ses­sions gelaufen und das Ergeb­nis kann sich dur­chaus hören (und auch sehen!) lassen. Mar­tin ist natür­lich viel zu beschei­den, um die Videos hier zu posten, deswe­gen übernehme ich das. Ins­ge­samt sind hier bis­lang drei Songs aufgenom­men wor­den. Bis­lang alles Cov­er, aber mal sehen, was noch passiert. Ich bin jeden­falls der Mei­n­ung, dass es sehr vielver­sprechend klingt. Und dass wir dem­nächst noch mehr hören kön­nen. Los ging es mit einem Cov­er von “Herzbeben” von Helene Fis­ch­er. Der Helene macht so schnell natür­lich kein­er Konkur­renz und das war hier auch nicht das Ansin­nen. Es han­delt sich auch um ein akustis­ches Cov­er, das mit dem Utz-Utz des Orig­i­nals nicht mehr viel gemein­sam hat. Ich bin da natür­lich nicht beson­ders objek­tiv, aber ich finde das Klavier, das Mar­tin einge­spielt hat, ganz grandios. Und es gibt dem Song eine ganz beson­dere, gefüh­lvolle Note. (Ja, Klavier spie­lende Män­ner machen mich schwach. Ein weit­er­er …

Bergneustädter Geschichte: Zum Krug

Ich habe meine Kind­heit “Am Wäck­er” ver­bracht. Dieser komis­che Straßen­name war immer schon zu buch­sta­bieren, genau­so wie der Nach­name Ahman. Nach eini­gen Umzü­gen bin ich nun wieder da. Und auch glück­lich da 🙂 Am Woch­enende let­ztens war Max­i­m­il­ian mit sein­er Kinder­gang am Wäck­er unter­wegs. War so ein biss­chen wie bei Daniel und mir früher! Hab mich sauwohl gefühlt da oben, auch mit den anderen Papas. Haben ein wenig gequatscht und eigentlich auch die ersten Bande mit den “neuen” Nach­barn geknüpft. Beson­ders span­nend fand ich die Begeg­nung mit dem Kol­le­gen, der das Wohn­haus und die ehe­ma­lige Kneipe “Zum Krug” gekauft hat. Ein super net­ter Typ türkisch­er Abstam­mung, der mehr und bess­er ober­ber­gisch spricht als alle (leicht) rechts ange­haucht­en Mit­be­wohn­er um und am Wäck­er. Immer wieder witzig, sowas. Wie auch immer: er zeigte mir seine neuen Pro­jek­te, die er mit dem Umbau der Immo­bilie so vorhat. Und so betrat ich nach guten 30 Jahren zum ersten Mal wieder den Krug. Ein komis­ches Gefühl. Aber auch irgend­wie cool. Das Ding kam mir mit 5 so viel größer vor! …

[Bergneustadt] Blumen vorziehen im Frühling

Das son­ntägliche Früh­stück mit Max­i­m­il­ian bei den Eltern von Miri­am ergibt immer die wildesten Aktio­nen! Die Neuste ist Max­is Liebe zur Natur zuzuschreiben. Er hat bei Ingrid auf der Fen­ster­bank gese­hen, wie die Stock­rosen so langsam das Licht der Welt erblick­en. Faszinierend! Und dementsprechend hat er gefragt, ob er auch eigene Pflanzen set­zen dürfte. Also schnell etwas Eierkar­ton und Erde organ­isiert und schon wur­den Samen von Schmuck­kör­bchen, Zin­nien und Korn­blu­men in kleine Töpfchen sortiert, beschriftet und dann einge­set­zt. Ich mein­er­seits kon­nte mit ungeah­n­ter Textsicher­heit eines bekan­nten deutschen Schun­kelschlagers über let­ztere Blu­men­sorte auf­fall­en 😀 Manch­mal bringt die Allei­n­un­ter­hal­terkar­riere aus früh­ester Jugend den einen oder anderen witzi­gen Moment ins Leben. Wer­den nach und nach die Ergeb­nisse fotografieren und hier ein­stellen. Also Max, dann schau mal zu, wie deine Pflanzen auch in der Ferne wach­sen!