Jahr: 2017

Überraschungspost von Dominik

Ein Unbox­ing auf Ahman.de — wer­den wir jet­zt auch noch YouTube-Stars? Auf gar keinen Fall, das will doch nie­mand sehen. Aber! Eines Tages erre­ichte uns mys­ter­iöse Post. Zum Glück war diese vorher angekündigt, denn aktuell soll man ja keine Päckchen ominös­er Herkun­ft öff­nen. Dominik von Dominiks Aller­lei, wert­geschätzter Fre­und und Sch­aber­nack­er, hat uns eine kleine Über­raschung zukom­men lassen. Also hab ich mir Mar­tins Handy geschnappt und drauf gehal­ten, während er das Päckchen öffnete. Das Ergeb­nis ist sehr schmuck.  

Lass das mal den Toni machen!

Jet­zt ist unser jüng­stes Fam­i­lien­mit­glied Toni schon 150 Tage bei uns und ist auf dem Blog irgend­wie noch gar nicht richtig aufge­taucht. Zeit, das zu ändern. Als Kowal­s­ki starb, kon­nte ich mir nicht vorstellen, dass irgen­det­was oder irgendw­er die Lücke schließen kön­nte, die sein Tod in unserem Leben hin­ter­lassen hat. Das klingt sicher­lich ein wenig melo­drama­tisch, aber er war nun ein­mal Teil unseres Haushalts, unser­er Fam­i­lie, und sein Tod kam so uner­wartet und plöt­zlich, dass wir (und beson­ders ich) sehr daran zu knab­bern hat­ten. (K)Ein Ersatz für Kowal­s­ki Als Mar­tin nur wenige Tage nach der Beiset­zung davon sprach, dass wir im Tier­heim nach einem “Ersatz” schauen soll­ten, war das für mich viel zu früh. Noch voll in Trauer war ich eigentlich abso­lut dage­gen, einen Nach­fol­ger zu adop­tieren. Obwohl ich weiß, dass es nicht art­gerecht ist, war mir in der Sit­u­a­tion scheiße­gal, ob Bai­ley als “Einzelkind” groß wird, oder nicht. Aber “guck­en kann man ja mal”. Im Tier­heim dann krabbelte ein Babykater sofort auf uns zu und auf meinen Arm und mein gefrorenes Herz zer­schmolz. — …

Herr Luke Gehirn gibt sich die Ehre in einer Spam Email!

Email Spam — Herr Luke Gehirn gibt sich die Ehre

Ich weiß ehrlich nicht genau, warum ich mir ger­ade die Zeit nehme, um die fol­gen­den Zeilen zu schreiben. Es ist ja nicht so, als wenn ich wenig zu tun hätte. Oder das es so viele offene Baustellen gibt. Aber eine kleine Spam Email hat irgend­wie meine Aufmerk­samkeit auf sich gezo­gen. Irgend­wie. Und eigentlich bin ich auch sehr froh drüber. Es hat mir näm­lich ein wenig den Tag ver­süßt. Aber fan­gen wir vorne an. Nach­dem ich nochmal das Wort geschrieben habe: Email Spam. Email Spam, der auf­fällt Mein 4nation.de Post­fach ist eigentlich mit­tler­weile gar nicht mehr aktiv. Die Adresse wird noch als Pay­pal Adresse genutzt und um ggf. mit alten Studi­um­skol­le­gen in Kon­takt zu bleiben. Ab und an muss ich da doch sehr stark aus­mis­ten, weil es trotz Nicht-Nutzung nach und nach zumüllt. Eigentlich kann ich ohne weit­eres hin­se­hen fast alle Mails im Online-Web­­mail­er von Stra­to markieren und löschen. Aber kurz drüber­huschen ist dann schon gut, denn manch­mal ver­gisst man ja auch die Absender­adressen sein­er alten Kumpa­nen. Zum Glück gibt es ja auch die Vorschau­funk­tion. Und …

Mein erstes Mal … Thai-Massage

Ich hat­te im Juni Geburt­stag. Und weil ich da schon schwanger war, habe ich unter anderem einen Gutschein geschenkt bekom­men. Die liebe Eweli­na wollte gerne, dass ich mich bei ein­er Thai-Mas­sage, genauer gesagt ein­er “Schwanger­schafts­mas­sage” im nahegele­ge­nen “Sinthorn Asia Well­ness” ver­wöh­nen lasse. Uh-oh. Nicht falsch ver­ste­hen: Mas­sagen sind etwas ganz Tolles, natür­lich auch für mich. Aber ich bin so ziem­lich der unentspan­nteste Men­sch, den ich kenne. Mich fall­en zu lassen ist schwierig. Vor anderen frem­den Men­schen ausziehen auch. Von frem­den Men­schen anfassen lassen erst Recht. Unter anderem deswe­gen sind auch erst einige Wochen ins Land gegan­gen, bis ich einen Ter­min vere­in­bart hab. Außer­dem wollte ich noch ein biss­chen abwarten, weil es mir im zweit­en Trimester eh ver­hält­nis­mäßig blendend ging, und ich eine Mas­sage ein biss­chen als “Perlen vor die Säue” ein­schätzte. Wie dem auch sei. Der 8. Monat ist ange­brochen, die Wehwe­hchen nehmen täglich zu und ich wollte den Gutschein natür­lich auch nicht ver­fall­en lassen. Daher ging es dann heute Nach­mit­tag mit Herzk­lopfen und vie­len Bek­lem­mungen auf nach Gum­mers­bach zur Thai-Mas­sage. Aufgeregth­eit vor der Thai-Mas­sage Ich war …

Unsere #horrorctober Filme 2017 — Teil 3 — Finale!

Unglaublich, aber wahr! Wir haben es tat­säch­lich geschafft, den #hor­rorc­to­ber erfol­gre­ich zu been­den. Und sind dabei sog­ar übers Ziel hin­aus geschossen. Für die let­zte Woche des Monats standen noch 5 Filme an und in unserem Enthu­si­as­mus — und weil wir bei­de ein biss­chen blöd und ver­peilt sind — haben wir tat­säch­lich noch 6 Stück geschaut. Ein kleines Faz­it von mir: Hor­ror­filme wer­den nach wie vor nicht mein Lieblings­genre. Aber ich finde es erstaunlich, was für eine Band­bre­ite wir abgedeckt haben. Ein biss­chen Splat­ter, ein biss­chen Exploita­tion und Rape-and-Revenge, Klas­sik­er, Fan­ta­sy, Thriller, ein Hor­ror-Musi­­cal und sog­ar einen Kinder­film, der eigentlich nur für die ganz Kleinen Hor­ror ist. Und ich muss sagen: Die meis­ten Filme haben mich pos­i­tiv über­rascht und waren bess­er als erwartet — oder auch bess­er als beim ersten Anse­hen. Ob wir den #hor­rorc­to­ber näch­stes Jahr wieder mit­machen, wis­sen wir noch nicht. Beim #japan­uary sind wir wegen der Ankun­ft unser­er Tochter wahrschein­lich auch raus. Aber egal. Es fühlt sich ganz gut an, mal ein spaßiges Hob­bypro­jekt zu Ende gebracht zu haben. Wer sich nur für …

Unsere #horrorctober Filme 2017 — Teil 2

Der #hor­rorc­to­ber 2017 ist fast vor­bei, und wie es zu erwarten war, kom­men wir nicht mehr so richtig gut hin­ter­her. Gemein­sam haben wir noch vier weit­ere Filme geschaut und ich habe zusät­zlich noch den Film “Der Hex­en­club” von 1996 nochmal ange­se­hen. Da schreibe ich dann aber nur etwas drüber, wenn wir die 13 son­st nicht mehr voll bekom­men (wo im Moment lei­der noch von auszuge­hen ist). Wir sind uns dieses Mal nicht mehr ganz so einig, wie in Teil 1, aber das ist natür­lich kein Grund für Zank. Ger­ade wenn es um Musi­cals geht, ist ja klar, dass wir uns alles andere als einig sind, wo ich sie doch liebe und Mar­tin … eher nicht so. 😀   Der Babadook (2014) Gese­hen am 13. Okto­ber vom Fes­t­­plat­ten-Receiv­er. Eine allein­erziehende Mut­ter und ihr wun­der­lich­er Sohn haben eine schwierige Beziehung, denn der Vater des Jun­gen starb am Tag dessen Geburt. Eines Tages find­en sie das ang­ste­in­flößende Bilder­buch “Mis­ter Babadook”. Von da an wird die Beziehung noch schwieriger und sowohl Mut­ter als auch Sohn immer ängstlich­er. Mar­tin sagt:  …

Martins Remixe von Andy Ztoned — Oh Carol

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Unsere #horrorctober Filme 2017 — Teil 1

Es ist der 8. Okto­ber und die ersten vier Filme im #hor­rorc­to­ber 2017 sind schon geschaut. Das geht erstaunlicher­weise bess­er als gedacht. Hier also das erste Zwis­chen­faz­it. Wir sind uns über­raschend einig, was die Wer­tung der Filme ange­ht. Einzig ein paar Worte von Mar­tin zum Exorzis­ten ste­hen noch aus, da wir beim Schauen eingeschlafen sind und Mar­tin die zweite Hälfte des Films noch nicht nachge­holt hat.   Arachno­pho­bia (1990) Gese­hen am 28. Sep­tem­ber auf VHS. Durch einen dum­men Zufall wird eine tödliche Spinne aus Südameri­ka in Kali­fornien eingeschleppt. Dort pflanzt sie sich fröh­lich fort und schon bald treiben massen­haft giftige Spin­nenkinder ihr Unwe­sen. Mar­tin sagt: Ich has­se Spin­nen. Trotz­dem will ich den Film schon seit über 20 Jahren schauen. Habe das Ami­­ga-Spiel gespielt und trotz der Ein­fach­heit sehr gemocht. Hab mir im Vor­feld schon ins Höschen gemacht, aber war am Ende über­haupt nicht so schlimm wie erwartet. Sehr unter­halt­sam irgend­wie, ganz andere Stim­mung als erwartet. War ein net­ter Ride und ein toller Anfang für unsere Grusel­rei­he im #hor­rorc­to­ber! ★★★★☆ Miri­am sagt: So richtig gruselig war …

#horrorctober 2017

Zugegeben: Wir sind bei­de nicht die größten Hor­ror­­film-Fans. Bei mir gab es da zwar mal eine Phase mit ca. 13, wo ich gele­gentlich mit Fre­undin­nen Filme wie “Scream” und “Ich weiß, was du let­zten Som­mer getan hast” angeschaut habe, aber mein lieb­stes Genre ist Hor­ror trotz­dem nicht. Jet­zt, wo es auf den Herb­st, Okto­ber und natür­lich Hal­loween zuge­ht, ist das natür­lich eine ganz andere Kiste. Der #hor­rorc­to­ber ste­ht vor der Tür. Und wer den Ernst nimmt, schaut im Okto­ber 13 Hor­ror­filme. Dass wir das schaf­fen, bezwei­fle ich ehrlich gesagt, auch weil im Okto­ber die zweite Staffel “Stranger Things” anläuft. Allerd­ings zum Glück erst am 27. Außer­dem ist der Mann immer schw­er beschäftigt mit Arbeit und Hob­bys und ich unter anderem damit, schwanger zu sein. Da wir es also niemals schaf­fen wer­den 13 Filme in einem Monat anzuschauen, und auch schon gar nicht eine Liste aus vorher fest­gelegten Fil­men (weswe­gen das #projekttop250 schon wieder stag­niert), wer­den wir den #hor­rorc­to­ber ganz entspan­nt ange­hen. Wir schauen mal, was wir noch im Fun­dus an (teil­weise unge­se­henen) Videokas­set­ten, Laserdiscs, DVDs …

Musik mit Annabel … und Martin

Wie Mar­tin bere­its erwäh­nte (in dem Beitrag zu Bai­leys Katzen­musik), hat er für die liebe Annabel Ander­son ein biss­chen was am Klavier einge­spielt. Inzwis­chen sind hier schon mehrere Auf­nahme­ses­sions gelaufen und das Ergeb­nis kann sich dur­chaus hören (und auch sehen!) lassen. Mar­tin ist natür­lich viel zu beschei­den, um die Videos hier zu posten, deswe­gen übernehme ich das. Ins­ge­samt sind hier bis­lang drei Songs aufgenom­men wor­den. Bis­lang alles Cov­er, aber mal sehen, was noch passiert. Ich bin jeden­falls der Mei­n­ung, dass es sehr vielver­sprechend klingt. Und dass wir dem­nächst noch mehr hören kön­nen. Los ging es mit einem Cov­er von “Herzbeben” von Helene Fis­ch­er. Der Helene macht so schnell natür­lich kein­er Konkur­renz und das war hier auch nicht das Ansin­nen. Es han­delt sich auch um ein akustis­ches Cov­er, das mit dem Utz-Utz des Orig­i­nals nicht mehr viel gemein­sam hat. Ich bin da natür­lich nicht beson­ders objek­tiv, aber ich finde das Klavier, das Mar­tin einge­spielt hat, ganz grandios. Und es gibt dem Song eine ganz beson­dere, gefüh­lvolle Note. (Ja, Klavier spie­lende Män­ner machen mich schwach. Ein weit­er­er …