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Maikäfer retten mit Miriam

Vor 2 Wochen, ganz Kli­schee­haft zum Beginn des Mai 2016, lag auf dem Trep­pen­po­dest vor der Fir­ma ein armer, ein­sa­mer Mai­kä­fer auf dem Rücken. Und da jeden Tag eine gute Tat ansteht wur­de hier direkt ers­te Hil­fe geleis­tet! Auch wenn man nicht weiss, was die Din­ger essen, wie sie leben und was auch immer: auf dem Rücken lie­gen blei­ben ist nix. Hier die Ret­tungs­ak­ti­on in Bil­dern: Dann noch kurz den Mai­kä­fer in Wiki­pe­dia nach­ge­le­sen: Der Mai­kä­fer, auch Melo­lon­tha genannt, ist eine Gat­tung von Käfern (Über­ra­schung) aus der Fami­lie der Blatt­horn­kä­fer. Aha! Dann ist das also auch klar 😀 Auf jeden Fall mit einem Augen­brau­en­zu­cken bedacht habe ich für mich den Umstand, das Mai­kä­fer frü­her wohl kan­diert beim Bäcker gekauft wer­den kön­nen. Nicht so nach­ge­mach­tes Zeug oder aus Mar­zi­pan. Nein. Schön Zucker rein und drü­ber und dann ab in den Schlund… Und es gab wohl eine Mai­kä­fer­sup­pe. Grund­sätz­lich hab ich ja nix gegen sowas. Vor allem, weil das Gan­ze an eine Krebs­sup­pe erin­nern soll (was ja eigent­lich eine lecke­re Sache ist). Aber beim Betrach­ten des klei­nen Käfers hat sich bei mir kein regel­rech­ter …

Der beste Junggesellinnenabschied aller Zeiten

Mei­ner! Am letz­ten Sams­tag! Es geht in gro­ßen Schrit­ten auf unse­re Hoch­zeit zu und obwohl ich kein Fan vom übli­chen Klim­bim rund um Hoch­zei­ten heut­zu­ta­ge bin, woll­te ich schon ger­ne zum Abschied vom Jung­ge­sel­li­nen­da­sein eine schö­ne Zeit mit mei­nen Liebs­ten ver­brin­gen. Von mir aus hät­ten wir ein­fach nur zusam­men ein Stück Tor­te essen kön­nen, oder ins Kino gehen aber mei­ne Trau­zeu­gin Bir­t­he nimmt ihren Job sehr ernst und so bekam ich eines Tages einen Anruf der mit den Wor­ten begann: „Du, ich hab mir da mal eine Lis­te gemacht…” Zum Glück muss­te ich nicht lan­ge bit­ten und bet­teln, dass auf das Pro­ze­de­re, mit Krön­chen und Bauch­la­den durch die Stra­ßen zu zie­hen, um Penis­lut­scher und Schnäp­se zu ver­kau­fen, ver­zich­tet wird. Und wegen der unter­schied­li­chen Wohn­or­te der Teil­neh­mer und des des­we­gen noch grö­ße­ren Ter­min­fin­dungs­pro­blems wur­de mir zum Glück auch ver­ra­ten, wann es denn so weit ist. So wur­den dann Bir­t­he, Nico­le und ich von mei­nem liebs­ten Mann in spe am Sams­tag Vor­mit­tag nach Köln gebracht. Der Tag hat schon merk­wür­dig ange­fan­gen, weil ich viel zu spät im …

Bergneustädter Geschichte: Zum Krug

Ich habe mei­ne Kind­heit „Am Wäcker” ver­bracht. Die­ser komi­sche Stra­ßen­na­me war immer schon zu buch­sta­bie­ren, genau­so wie der Nach­na­me Ahman. Nach eini­gen Umzü­gen bin ich nun wie­der da. Und auch glück­lich da 🙂 Am Wochen­en­de letz­tens war Maxi­mi­li­an mit sei­ner Kin­der­gang am Wäcker unter­wegs. War so ein biss­chen wie bei Dani­el und mir frü­her! Hab mich sau­wohl gefühlt da oben, auch mit den ande­ren Papas. Haben ein wenig gequatscht und eigent­lich auch die ers­ten Ban­de mit den „neu­en” Nach­barn geknüpft. Beson­ders span­nend fand ich die Begeg­nung mit dem Kol­le­gen, der das Wohn­haus und die ehe­ma­li­ge Knei­pe „Zum Krug” gekauft hat. Ein super net­ter Typ tür­ki­scher Abstam­mung, der mehr und bes­ser ober­ber­gisch spricht als alle (leicht) rechts ange­hauch­ten Mit­be­woh­ner um und am Wäcker. Immer wie­der wit­zig, sowas. Wie auch immer: er zeig­te mir sei­ne neu­en Pro­jek­te, die er mit dem Umbau der Immo­bi­lie so vor­hat. Und so betrat ich nach guten 30 Jah­ren zum ers­ten Mal wie­der den Krug. Ein komi­sches Gefühl. Aber auch irgend­wie cool. Das Ding kam mir mit 5 so viel grö­ßer vor! …

Aus dem Alltag des Bloggens oder wie Miriam die Kontrolle übernahm

Du hast eine Idee, Du hast ein The­ma, was dich bewegt oder inter­es­siert. Ein Schnapp­schuss am Han­dy oder ein­fach die Hob­bies breit­tre­ten. War­um man so bloggt? Grün­de gibt es genug. Und da es ein gemein­sa­mes Hob­by ist (und sich auch in naher Zukunft der Domain­na­me zu unse­rem gemein­sa­mer Nach­na­me ent­wi­ckeln wird) haben die Miri­am und ich beschlos­sen, das auch hier gemein­sam zu machen. War­um auch nicht! Oder soll­te ich sagen: war­um auch nicht? Ja ich weiss, ich brauch­te bei einem Pro­blem Hil­fe. Aber dass das von der Blog­soft­ware so hart aus­ge­drückt wird… 😀

[update] Prince ist tot. Und nicht nur der. And sometimes it snows in april.

Wegen des Updates im Novem­ber 2016 bit­te kurz run­ter­scrol­len, geht los unter dem Schnee­vi­deo! Lie­bes 2016, wie geht es Dir soweit? Ich kann meckern, wie immer. Ist ja auch ein Stan­dard­spruch von mir. Aber das spricht ja dafür, dass mir nicht lang­wei­lig ist. Bei Dir scheint Lan­ge­wei­le aber Pro­gramm zu sein. Wie sonst soll ich mir erklä­ren, was Du in die­sem ers­ten Ter­ti­al so ange­stellt hast? Bin ja nicht dafür bekannt, der größ­te Rock- und Pop­lieb­ha­ber zu sein. Aber das, was da gera­de pas­siert, fin­de selbst ich unpas­send. Begon­nen hat alles mit der Hob­­by­­al­­ko­ho­­li­ker-Iko­­ne Lem­my. Da haben wir alle noch im Schock gewit­zelt „Tja, trotz in Whis­ky ein­ge­leg­ter Lebens­wei­se doch nicht ewig gehal­ten.“ Und das sich der lie­be Herr­gott im Him­mel einen Topp Front­mann geholt hat. Und dann ging es Schlag auf Schlag. David Bowie, Roger Cice­ro (den ich zwar nicht moch­te, aber ein super Muk­ker war), Hugo Stras­ser, die sin­gen­de Spree­wald­gur­ke Achim Mentzel. Und jetzt auch noch Prince. Dass das dop­pelt tra­gisch ist, was sich in dei­nem komi­schen April­wet­ter spie­gelt, lie­bes 2016, da kom­me …

Frühlingsbegrünung in Bergneustadt

Der Früh­ling hat auch in Berg­neu­stadt Ein­zug gehal­ten. Mit etwas (zwar unge­frag­ter, davon aber von Her­zen kom­men­der) Hil­fe der Nach­ba­rin sind in unse­ren bei­den grü­nen Blu­men­käs­ten vor der Haus­tür die schöns­ten Früh­lings­ge­ste­cke ent­stan­den. Das Küchen­fens­ter zum Hof raus war aber nach wie vor nackt. Da wir anschei­nend doch so etwas wie ein Farb­kon­zept haben lie­ßen wir uns nicht lum­pen und besorg­ten beim letz­ten Kre­­mer-Besuch mit Mama Ingrid einen hüb­schen, gel­ben Blu­men­kas­ten. Die­ser wur­de ratz­fatz mit den 4 lecker rie­chen­den Kräu­tern bestückt und schmückt nun das Fens­ter­brett. Die Kräu­ter kön­nen übri­gens nicht nur ganz toll rie­chen. Son­dern vor allem toll schme­cken! Wir haben nun Zitro­nen­me­lis­se, Sal­bei, Basi­li­kum und Schnitt­lauch. Eine recht soli­de Mischung 🙂 Aus der Zitro­nen­me­lis­se hat Miri­am bereits einen her­vor­ra­gen­den Tee gebrüht, Basi­li­kum ver­edel­te die letz­te Spa­ghet­ti Bolo­gne­se und das Schnitt­lauch ist Maxi­mi­li­ans neue Spaß­ma­schi­ne. Ganz viel davon in den Mund, lan­ge kau­en, und dann schön ins Gesicht von frem­den Leu­ten atmen. 😀 Sal­bei wer­den wir hof­fent­lich nicht so schnell brau­chen. Die­ser ist ein wenig für Erkäl­tun­gen gedacht. Da gibts von Oma noch ein tol­les Rezept. …

Herzlich willkommen!

Noch gibt es kei­ne schlau­en Infor­ma­tio­nen auf die­ser Sei­te, was sich bis Anfang 2015 rasch ändern wird. Auf Ahman​.de wer­den Sie wei­ter­ge­lei­tet auf wei­te­re inter­es­san­te Inhal­te wie Mar­tin Ahman Web­Con­sul­ting, Infor­ma­tio­nen zum The­ma Laser­discs sowie inter­es­san­te Pro­jek­te und Web­shops.